eppendorfer grillstation astra.blogg.de(cached at December 13, 2006, 9:05 am)

in der eppendorfer grillstation wird zwar kein döner gedreht aber viel film. das werbewunderland hat einen zimelich lustigen film (wieder*) gefunden:

bei qype ist die eppendorfer grillstation leider zweimal vertreten (einmal mit bindestrich und einmal ohne), was einerseits an mir und andererseits an der etwas zu scharfen, bzw. pingeligen suchfunktion von qype liegt (so findet sie beide, so nicht). beim osx-adressbuch kann man zwei (oder mehr) adressen sehr einfach zusammenlegen. irgendwann geht das sicher auch bei qype.

*) thomas knüwer hatte den film schonmal gefunden, der wurde aber gelöscht, warum auch immer.

[nachtrag]
als ich das oben erstmals schrob, vor etwa zwei wochen, war die suchfunktion wirklich etwas pingelig. qype hat offenbar erfolgreich an der suchfunktion geschraubt, so dass jetzt beide varianten beide einträge finden. sehr gut. ich mag es wenn verbesserungswünsche vor der wunschäusserung implementiert werden. ein dritter eintrag der eppendorfer grillstation auftaucht.

[kleingedrucktes: qype wirbt auf wirres.net]

(kommentare)
(autor: felix schwenzel)
nachruf auf martin sonneborn astra.blogg.de(cached at November 15, 2006, 5:52 pm)

der helgoländer vorbote hat auf spiegelkritik.de einen sehr lesenswerten nachruf auf martin sonneborn geschrieben. es geht auch um diesen artikel in der berliner zeitung in der man folgendes über einen seltsam schweigenden, zensierten satiriker lesen konnte:
Der zerknirscht wirkende Martin Sonneborn möchte auf Anfrage nichts dazu sagen - nur, dass die "Schockfotos” natürlich nicht von der "Spam”-Redaktion aussortiert wurden. Wer die mutmaßliche Zensur anordnete, ist leider nicht zu erfahren. Die Pressestelle von Spiegel Online will sich dazu nicht äußern. Es kursieren indes Gerüchte, dass "Spam” in der Chefetage des Mutterblatts Spiegel überhaupt nicht amüsiert aufgenommen wurde. Sonneborn sagt, Spam werde jetzt "erst einmal ruhig weitergeführt”, ein Ende der Satire-Rubrik werde nicht erwogen. Trotzdem, der Einstand ist durch den Rückzieher etwas holprig geraten.
komisch. da kommt auf diesem spiegel-watchblog monatelang nur langweiliges gezeter und dann in einer woche gleich zwei hervorragende artikel. denn den artikel über den "opel-ghost-blogger” tom grünweg fand ich auch bemerkenswert. obwohl ich mich natürlich auch frage: man könnte doch mal bei spon fragen?

(kommentare)
(autor: felix schwenzel)
spon hetzt astra.blogg.de(cached at September 17, 2006, 4:06 pm)

kritik am papst, so könnte man nach dem lesen dieses artikel auf spon meinen, ist auschliesslich islamistisch geprägt und steht in 20 jähriger tradition von islamistischen angriffen auf carrell, rushdie, ayan hirsi ali, van gogh, flemming rose. vier absätze einleitung mit in der tat grauslichen gewalttätigen islamistisch geprägten auswüchsen, leiten locker über zur angeblich "grotesken", "scharfen, oft auch mit der Androhung von Gewalt verbundenen" kritik an des hampelmanns rede in regensburg. da ist plötzlich alles was dazu gesagt wird von "böswilligen Verdrehungen seiner Worte und absurden Unterstellungen" durchwirkt. von irgendwelchen nicht weiter spezifizierten "Islamvertretern" geäussert und in erster linie "auch ein frontaler Angriff auf den freien religionsphilosophischen Diskurs". dass durchaus moderate islamwissenschaftler, zum beispiel auch der vom papst höchstselbt bemühte und zitierte adel theodor khoury den papst kritisieren unterschlägt claus christian malzahn in seinem artikel. laut tagesspiegel sagte khoury:
"Ich hätte mir vom Papst ein paar Worte der Differenzierung gewünscht", sagt Khoury. Die von Benedikt referierte Ansicht des christlichen Kaisers Manuel II. über den Islam sei "nur eine Lesart des radikalen Islam". Daneben gebe es andere Interpretationen, die die Friedfertigkeit des Islam herausarbeiteten. Er hätte sich auch gewünscht, dass der Papst die Meinung von Kaiser Manuel nicht unwidersprochen stehen gelassen hätte, sagt Khoury.
grotesk? böswillig? der papst bemühte in seinem zitat "eine Polemik gegen den Islam zu Zeiten der Belagerung Konstantinopels". unkommentierte polemik aus dem mittelalter als angebot zum dialog der kulturen? auch martin riexinger, islamwissenschaftler an der uni göttingen und andere islamwissenschaftler kristisieren die schlussfolgerungen des papstes. alles böswillige fanatiker, die die "Freizügigkeit von Rede und Diskurs" aushöhlen?

wenn man den artikel im tagesspiegel und den artikel auf spon so nebeneinander hält und mal so schaut was auf spon sonst noch so alles steht, könnte man das gefühl bekommen dass es dem spon gar nicht um angebliches "papst bashing" geht, sondern um hetze. undifferenziert den islam und kritiker des papstes in die ecke der bekloppten stellen, ängste schüren und alles in einen grossen topf werfen auf dem steht: "gefahr!". statt die moderaten kräfte des islam zu stärken, führt eine solche berichterstattung, genauso wie die kläglichen abgrenzungsversuche des papstes gegen den angeblich gewalttätigen islam zu immer neuen konfliktherden und hassbrühe. auf beiden seiten. für mich ist klar: der spiegel und sein onlineableger insbesondere ist genauso ein dreckiges hetzblatt wie die "bild"-zeitung. widerlich, bigott, undifferenziert, einseitig, parteiisch, zum kotzen.

radikale islamisten, gewaltaufrufe, antidemokratische oder frauenfeindliche umtriebe die sich auf den islam berufen müssen entschieden bekämpft und verdammt werden, aber suggestiv und hetzend alles in einen topf werfen bringt uns auch nicht weiter. im gegenteil.

(kommentare)
(autor: felix schwenzel)
Zu dieser Opel Sache, von... astra.blogg.de(cached at August 27, 2006, 4:22 pm)

Zu dieser Opel Sache, von der man heute überall lesen kann, sage ich nur soviel: 23,49 sec In irgendwas muss man ja einigermassen ok sein, und wenn es darum geht, anderen Bloggern auf einem winzigen Rennkurs über eine Sekunde abzunehmen. Mehr kann ich zu der ganzen Sache im Moment nicht schreiben, weil mein Sprachbeutel leider leck ist. Und das liegt daran: ich will mal etwas länger in den Urlaub fahren. Wenn man als Freiberufler aber in den Urlaub fährt, hat man schnell...
Nicht vergessen ‘ astra.blogg.de(cached at August 27, 2006, 4:22 pm)

Nachtrag vom 24.08.2006: Über den Beitrag bin ich ein wenig enttäuscht. Es wurde sehr viel mehr gutes, lustiges und interessantes Material gefilmt. Natürlich war uns bewußt, dass man das nicht alles senden kann, jedoch ist es mehr als schade, dass ausgerechnet die interessanten Fahrszenen von uns Vieren nicht gezeigt wurden. Allerdings wird es noch ein “Making of …” und diverses unveröffentlichtes Material zum Opel-Test in Kempten online geben. Trotzdem war der Tag in Kempten ein unvergessliches Erlebnis. Neben einer Rundenzeit von 23.34sec, einem Sonnebrand und vielen Fotos, konnte ich an diesem Tag auch sehr lustige Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Es gab wirklich viel zu Lachen; über die und mit den Kollegen “Blogger” und “ins Internet Schreibern”, dem Kamera-/Ton-Team, den Leuten von Motorvision, von den betreuenden Agenturen und von Opel selber. After all: es war ein großer Spaß, den ich jeder Zeit wieder mitmachen würde. Den Motorvision-Beitrag könnt ihr Euch hier ansehen! +++ vorbei +++ vorbei +++ vorbei +++ vorbei +++ 23.08.2006, 20.15 im DSF: Motorvision TV Folge 157 Motorvision TV Folge 157
MC Winkel goes Motorvision/DSF astra.blogg.de(cached at August 27, 2006, 4:22 pm)


Solltet Ihr es noch nicht bereits an anderer Stelle schon gelesen haben: Der MC Winkel (und die anderen Opelblogger) wurden von Motorvision (produzieren Sendungen für das DSF) nach Kempten eingeladen, um gemeinsam mit dem Rennfahrer Tim Schrick auf einer ADAC-Teststrecke unseren ehemaligen Testwagen, den Opel Astra OPC (240PS), auf Herz und Kupplung zu prüfen. Was dabei raus kam könnt Ihr hier sehen: “MC Winkel goes Motorvision - Der Film” - (wmv-file, 58MB, knapp 15 Minuten) Nachdem am späten Nachmittag der Dreh abgeschlossen war, bin ich im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern nicht gleich wieder nach Hause geflogen - ich habe noch einen Zwischenstop in Stuttgart eingelegt, um beim Oldman Jo mein neues, altes Wohnmobil in Empfang zu nehmen. Bilder und ein MC-Status-Telegramm gibt es hier, weitere Infos im obigen Film. Die Fahrt nach Kiel hat dann sage und schreibe 12h gedauert - immerhin bin ich fast ohne Zwischenfälle heil angekommen. Ach ja: 785km und geblitzt wurde ich ausnahmsweise einmal nicht (was bei max. 115km/h wenig mit Zauberei zu tun hat)! Die Sendung wird voraussichtlich bereits diesen Mittwoch (23.08.2006), um 20.15h im DSF ausggestrahlt. Ich werde mir das vermutlich gar nicht ansehen könne, da ich ab morgen mit dem Wohnmobil nach Dänemark (Rømø) fahren werde, um die letzten Sonnentage zu erhaschen. Kinnings, Urlaub muss nach all’ dem Stress auch mal wieder sein. Werde Euch hier aber trotzdem weiterhin unterhalten. Und falls Ihr Euch wundert, warum bislang so wenig von dem Wohnmobil zu sehen war/ist: Ich bin doch ein Profi - mehr über das Teil wird’s natürlich erst im Urlaubsfilm zu sehen geben. Füße hoch!
bitter astra.blogg.de(cached at August 27, 2006, 4:22 pm)

ach ja. das fernsehen. da fliegen die vier leute ein, fahren zwei kamerateams auf, einen rennfahrer, ein redakteur springt umher, pr- und werbemenschen sitzen im schatten, opel stellt zwei wagen zur verfügung, ein testgelände wird gemietet und einen ganzen tag lang, von 9 bis 16 uhr wird gedreht, kameras auf und abgebaut, mikrofone werden montiert und demontiert, der rennnfahrer fährt den rechten vorderreifen so brutal um die kurven, dass gummistückchen rausplatzen und das profil an der seitlichen schulter verschwindet und sich als feiner staub an der karrosserie festsetzt und was kommt am ende ins fernsehen?

ein 2-3 minuten langer beitrag, mittelmässig unterhaltsam, der mitten drin abbricht und sagt "das können sie dann bei den hobby-testern in ihren blogs lesen". nun denn. jetzt kann man hier und da was lesen, geflickertes und gefilmtes betrachten. schon ein bisschen schade, denn lustig wars und lustiges wurde gefilmt, aber vielleicht kommt ja noch was. hier oder da. dann und wann.

[nachtrag]
bei frau pia in den kommentaren steckte ein downloadlink für den film. ausserdem noch mehr geflickertes.

(felix schwenzel)
Huhu, DSF Zuschauer, wenn... astra.blogg.de(cached at August 27, 2006, 4:22 pm)

Huhu, DSF Zuschauer, wenn Sie auf diese Seite über die Webseite von Motorvision gekommen sind, und nun wahnsinnig viele Autotestberichte erwarten, muss ich Sie leider enttäuschen. Es gibt nur ein einen längeren Testzyklus, den sie ab hierfinden. Es handelt sich um einen 100 PS Diesel Astra, den ich zwischendurch auch mal über die Nordschleife geprügelt gefahren habe. Wenn Sie mehr über Motorsport im allgemeinen lesen wollen, dann müssen Sie hier klicken. Und...
Morgens, halb acht, in Troisdorf astra.blogg.de(cached at July 23, 2006, 8:56 pm)

Heute Morgen musste ich bei der Stadt Troisdorf, um genauer zu sein beim Bürgerservice (andernorts als Einwohnermeldeamt bekannt), meinen Parkausweis für Anwohner wieder umtauschen. Noch hatte ich die Parkkarte für den Opel, brauchte nun aber die für meinen Lupo zurück, da dieser seit gestern wieder zu Hause ist. Eigentlich nichts Schlimmes dran, mag man so denken. Der Service im Rathaus ist immer erste Sahne, freundlich, zuvorkommend und meistens sogar kostenlos. Also hin da, heute morgen. Auf dem Parkplatz des Rathauses erspähe ich einen schönen Parkplatz, gebe Gas, fahre ein Stück dran vorbei und will rückwärts einparken. Leider steht eine Frau mit einem Seicento Stoßstange an Stoßstange hinter mir. Ich fahre also ein Stück zur Seite, um die Frau vorbei zu lassen, die zieht vorbei, und während ich noch warte legt die auch schon den Rückwertsgang ein und parkt in meiner Parklücke! Ich saß da, wie vom Donner gerührt. Wie dreist kann man eigentlich sein? Es war doch deutlich zu erkennen, dass ich dort einparken wollte. Allein schon am Blinker und so. Ich fuchtele also wie eine wilde in meiner Karre rum, schreie Dinge wie “Das ist jetzt nicht Dein ernst, Mädel!” und “Du blöde Kuh”, immer schon die Tatsache im Rücken, dass ich in einem geschlossenen Auto sitze. Die Frau im Seicento etwas um die 40, zeigt mir erst einen Vogel, dann eine Mattscheibe und brüllt irgendwas zurück. Ich lege die Rückwertsgang ein und gebe Vollgas, nur um den nächsten Parkplatz zu ergattern und die Alte so richtig schön zur Rede zu stellen. Da kenn ich nix, morgens um 7:30 Uhr! Als ich aus meinem Auto springe stelle ich als erstes fest, dass das Open-Air offen ist. Soviel also zum Thema ‘geschlossenes Auto’. Als nächstes muss ich feststellen, dass die Frau inzwischen über den Parkplatz und auf die andere Straßenseite verschwunden ist. Ich ärgere mich doppelt. Also packe ich meine alte Parkkarte, mein Portemonnaie und mache mich auf den Weg ins Rathaus. Immerhin hab ich es ja dann doch auch ein Stückweit eilig. Auf die Minute betrete ich das Rathaus, gehe zum Bürgerservice und stelle fest, dass erst ein Tisch besetzt ist. Gut, der Laden hat ja auch gerade erst aufgemacht. “Der nächste Bitte!” wird ausgerufen und ich stehe auf und tapse auf die Stimme zu. Als ich erkenne, dass die Frau vom Burgerservice mein morgiger Tobsuchtsanfall ist, presse ich noch ein “Einen wunderschönen guten Morgen!” heraus, wobei das wunderschön so dermaßen überzogen betont ist, dass das ganze Spiel sofort von vorne anfängt. Zum weiteren Gespräch möchte ich mich hier nicht äußern. Es war unfreundlich, beleidigend und so was von zickig, dass ich mich wundere, meine alte Parkkarte überhaupt wiederbekommen zu haben. Die Gute war nachtragend und hatte das “Du blöde Kuh!” wohl doch persönlich genommen. Soll Sie doch. Ich hab mich wie ein Vollprofi in den Zweikampf gestürzt. Sie hat herum gezickt wie ein Mädchen. Pfui.
Ich bin nicht so viel mit... astra.blogg.de(cached at July 20, 2006, 12:28 am)

Ich bin nicht so viel mit dem Opel gefahren, sondern hab ihn nur so eingesetzt, wie ich ansonsten meinen anderen Wagen einsetzen würde. Mit Ausnahme der Fahrten ins Rheinland, die ich dem Cuore nur dann machen würde, wenn man mir sehr, sehr, sehr viel Geld dafür geben würde. (Hallo Marketing Abteilung von Daihatsu!) Es ist kein schlechtes Auto. Die Verarbeitungsqualität ist sehr hoch, der Motor nicht schlecht, wenn auch etwas schlapp, aber er ist ein wirklich gutes Autobahn...
lyssa und gemüse-merkel astra.blogg.de(cached at July 18, 2006, 11:28 am)

nein, es war nicht durch und durch professionell, nicht durchchoreografiert, eitelkeiten schienen durch (und wurden auch gar nicht versucht zu kaschieren), es war nicht sonderlich politisch, wie es mancher bloggende cherno jobatey gerne gehabt hätte, aber eins war es ganz sicher, es war echt und ging das risiko des scheiterns und der offenbarung von ahungslosigkeit ein, auf beiden seiten. genau diese unprofessionalität gibt dem ganzen auch wieder charme.

was mich auch ein wenig beeindruckte, merkel sagte etwas was ich einen politiker in so einem amt noch nie habe sagen hören, sinngemäss: "nein, ich habe nicht alles richtig gemacht, ich war wohl ein wenig steif." das ist doch schonmal was, auch wenn der anlass nur merkels popeliger videopodcast war. und es soll ja auch weitergehen.

via frau schnatterliese, hebig.com, siehe auch map und holgi.
eine runde nürburgring astra.blogg.de(cached at July 18, 2006, 11:28 am)

don dahlmann mit einem opel astra: 13:20 minuten.
sabine schmitz mit einem ford transit: knapp 10 minuten.

[via stimmeausdemhintergrund, von dort auch top gear mit nem diesel jaguar am nürburgring (teil 1 und teil 2)]
am montag, als ich den opel (wie mcwinkel) wieder abgab, zeigte der tacho 9800 gefahrene kilometer an. sprit hat der opel in den 7 wochen ungefähr 830 liter gesoffen, macht pro 100 kilometer achteinhalb liter. der opel hat mich immer gut gekühlt von a nach b gebracht, nie gezickt, keine komischen geräusche gemacht, ausser wenn ich bei regen schneller als 160 fuhr oder die komische musik der beifahrerin abspielte. im zusammengerollten zustand hat er problemlos eine 140 mal 200 zentimeter grosse matraze, eine halbe kücheneinrichtung und tonnen an müll und pfandflaschen transportiert und ca. 8 millionen insekten getötet. einmal ist er auch auf der autobahn fotografiert worden, ich glaube allerdings nicht, dass der fotograf am fotowettbewerb teilgenommen hat. das navigationssystem hatte zwar den einen oder anderen sprachfehler und aussetzer, zum beispiel im neuen tiergartentunnel (aber den kennt tomtom auch noch nicht), ein strassenname wurden von opel mit einem "n" zuviel gewürzt, verdient aber meiner meinung nach trotz völliger unbedienbarkeit einiger features wie der tourenplanung und der eingabe von sonderzielen ein lob. das erstaunlichste feature am opel war aber eins das man gar nicht bemerkt: er ist leise. er ist sehr anständig verarbeitet und braucht im fahrkomfort und fahrruhe, insbesondere auf der autobahn ab tempo 190, den vergleich mit 5er bmws und e-mercedesen nicht zu scheuen. nix, ausser meinem müll und pfandflaschen klapperte. auch wenn manchem die gangschaltung und übersetzjng der (sechs) gänge des opel "skandalös" vorkommt, ich mochte sie. zumindest lieber als die salatbesteckige gangschaltung von mercedes, die sich schon seit jahrzehnten so bedienen lässt, als hätte mercedes edward-scissorhand-klone ins getriebe eingebaut. auf autobahnfahrten nachts war ich manchmal ganz froh, dass das funzelige licht des astras von nebenherfahrenden pkw und lkw ergänzt wurde, ich glaube dieses flackrige xenon licht dient eh nur dazu nacht den mitfahrern auf der autobahn von hinten zu zu signalisieren, dass man sich sonderausstattung oder nen oberklassewagen leisten kann. zur beleuchtung taugt das nicht.

würde ich mir so ein auto kaufen? niemals. viel zu vernünftig. vernünftige ausstattung, sparsam im verbrauch (wenn man es vernünftig fährt), bestens für die autobahn geeignet, vernünftig verarbeitet, wahrscheinlich gut wiederverkaufbar, platz ohne ende, auch im coupe. aber man riecht ausser plastik und lederimitat nix, kein benzingestank, kein rauch aus dem auspuff, keine fahrgeräusche, keine aufregung wenn man mit 200 auf der autobahn dahinrollt (ausser man öffnet das fenster). nochnichtmal die scheibenwischanlage riecht man. kurz: ein vernünftiges, hervorragend verarbeitetes auto, leider etwas langweilig und unspektakulär und übermässig zweckdienlich. früher hiess sowas passat.
Opel VI - Payback astra.blogg.de(cached at July 14, 2006, 7:49 am)

Habt Ihr damals von Oprah gehört? Die Show, in der alle 267 Studiogäste einen Opel Astra Pontiac von General Motors geschenkt bekommen haben? Das ist Marketing. Da spricht die Welt heute noch von, das hat GM in den Staaten noch weiter nach vorne gebracht. “Wenn ich am Ende das Opel-Gelöt geschenkt bekomme, dann zieh’ ich blank!”
[MC Winkel, Mai 2006]

Hier also der Abschlussfilm: MC Winkel nackt! Opel Astra Caravan CDTI 1.9L OPC is mine, bi*tch!
qualitätsjournalismus astra.blogg.de(cached at July 8, 2006, 9:47 am)

im internetfachblatt "internet world business" (dem magzin für internet-professionals) zeigt eine autorin wie unwichtig die bedienung von google oder grundsätzlich sowas wie recherche ist, wenn man bereits "gerüchte" zur hand hat. "branchengerüchte" sind ja schliesslich dazu verwertet zu werden.

letzter absatz in diesem artikel:
Bloggen will gelernt sein

Ein weiterer wichtiger Teil der Trnd-Kampagne war außerdem, 20 externe Blogger anzuziehen, die den Online-Bestellprozess ebenfalls kritisch testen sollten. "Wir bekamen viel externes Feedback", sagt Reckenthäler. "Die Leute erzählten in ihren Blogs, dass sie von uns angeschrieben wurden und schilderten neutral ihre Erfahrungen." Dabei legte Simyo besonderen Wert darauf, die Blogger zu behandeln wie Journalisten und sich positive Meinungen nicht zu erkaufen. Denn dass das nach hinten losgehen kann, zeigt das Beispiel Opel: Gerüchten zufolge hatte der Autohersteller vergeblich versucht, Blogger für seine Zwecke zu instrumentalisieren: Die "PR- und (P)Opel-Blogger" – so das harte Urteil in Weblogs – wurden in der Szene sofort entlarvt.
vergeblich? entlarvt?

branchengerüchten zufolge leidet die autorin die sich hinter dem kürzel "dp" versteckt übrigens an üblem mundgeruch.
Gestern habe ich es dann... astra.blogg.de(cached at July 7, 2006, 3:03 am)

Gestern habe ich es dann endlich mal geschafft. Ich war mit dem Opel am Nürburgring. Und natürlich bin ich auch eine Runde über die Nordschleife gerutscht geschleudert gerast gefahren. Und natürlich habe ich das ganze gefilmt. (Jaaaahaaa, die Scheibe ist dreckig, früher galten viele tote Fliegen vorne am Auto als Beweis für eine sportive Fahrweise) Da das Video bei Google in der Warteschleife, hängt und ich keine Lust habe zu warten, habe ich es erstmal so hochgeladen. Die...
Wasserbett geplatzt astra.blogg.de(cached at July 7, 2006, 3:03 am)


Ich war gerade in Kingston/Jamaika. Auf meiner Luftmatratze im karibischen Meer treibend lieferte mir mein wasserfester iPod Sade’s “Smooth Operator“, in der linken Hand hielt ich ein Holsten, rechts eine Mentholzigarette. Lauter gute Freunde um mich herum, die anwesenden Damen kümmerten sich am Strandgrill um Putensteaks und Cevapcici. Plötzlich wird der Wellengang intensiver, eine für die Verhältnisse der Karibik kühle Welle schwappt mir über die Schulter. Das macht aber nichts, das Wasser wird die Sonne auf der Haut zusätzlich reflektieren und den Bräunungsvorgang beschleunigen. Zusätzlich hellt das zenitale Sonnenlicht mit Hilfe des salzigen Wasser meine Haare um einige Nuancen auf - und Quallen gibt’s hier ja auch nicht. Ich bleibe also weiterhin entspannt, auch wenn ich spüre, dass sich das Wasser inzwischen meinen gesamten Rücken hinunter bewegt hat und in meine Badeshort gelaufen ist, was sich aufgrund des Weeds einiger wasserempfindlicher Utensilien in meiner Hosentasche als unoptimal entpuppt. Die Musik wird leiser. Es wird dunkel. Vielleicht ist es an der Zeit, aufzuwachen. Ich mach das mal: Verdammte Inzucht - mein Wasserbett ist geplatzt! Ich kotz´ Berge, das darf doch nicht wahr sein! Von wegen Jamaika, nichts da mit Urlaub: ich liege in einer Lache aus einem 4 Jahre altem Wasser-Alti-Algen-Conditioner-Gemisch. Der Überzug ist durchtränkt und meine gesamte Rückseite benetzt bis durchtränkt. Würde bei uns Menschen die Atmung wie beim Blauwal über das ArschBlasloch stattfinden, wäre ich einen grausamen Erstickungstod gestorben. Das Kissen ist nur noch ein großer, nasser Federklumpen und die Bettdecke wog auch schonmal weniger. Ich bleibe kurz liegen und überlege schlaftrunken, was ich von der aktuellen Sachlage so halten soll; für Besorgnis bin ich zu cool und Freude wäre jetzt zu understatementös. Ich entscheide mich für Jähzorn, schreie laut Worte wie “verhurte Gummificke”, “undichter Sauklumpen”, gefolgt von einem trivialen “Scheeeeiiiiiiße!” und verfluche die gesamte, amerikanische Wasserbettenindustrie. Kann ja wohl nicht sein, dass diese US-Nullingerviecher schon nach 8 Jahren(!) porös werden. Und was ist überhaupt mit mir? Wer zahlt mir nun eine adäquate Abfindung, respektive Schmerzensgeld bezüglich des temporär versäumten Schlafes und des Schreckmomentes? Wie dem auch sei, da werde ich mich wohl mal in den Opel setzen und in Dänemark nach einem geeignetem Ersatz gucken müssen. Die nächste Matratze wird eine ordentliche, skandinavische. Die letzten paar Tage habe ich:
- Das Wasser der aus der Auffangwanne geschöpft
- Das Restwasser (knapp 1.000L) abgepumpt
- Das Loch in der Matratze gesucht und gefunden
- Den Überzug, Bettwäsche und Bettbezüge gewaschen
- Matratzen-Flickzeug in Fachhandel gekauft (4,95? für einen 10×10cm-Silikonflicken plus Kleber)
- Die Matratze geflickt
- Die Matratze neu befüllt (knapp 1.100L)
- Die Heizung des Wasserbettenthermostates auf Höchsttouren gehalten, um die 1.100L auf 27°C zu bekommen (das ist so, als würde man einen Tauchsieder in die Ostsee werfen!)
- Die überflüssige Luft manuell aus der Matratze gedrückt, um wieder ein Vakuum herzustellen (DAS ist die allerschlimmste Arbeit!) Aber beruhigt Euch, natürlich habe ich Passagen davon gefilmt - Ende der Woche wird es diese Aktion nochmal als Film geben. Und wenn Akva sich kooperativ zeigt dann geht´s wirklich nach Jamaika. Verhurter Sauklumpen!
kostenloses notebook gegen schufa astra.blogg.de(cached at June 30, 2006, 4:57 am)

Vorher benötigt Avalanche von jedem Tester noch das Geburtsdatum und wird eine Schufa Auskunft einholen. Verständlich, wir verleihen hier keine Feuerzeuge sondern ein Stück Hightech.
ich musste für meinen fahrbaren zigarettenanzünder keinen "unvermeidbaren papierkram" oder ne schufa-auskunft vorlegen. ist wohl kein "hightech".

[via ichichich]

[nachtrag]
udo vetter stelllt sich die frage die ich mir auch getstellt habe: "Ach so, wer keine astreine Schufa hat, verscheuert Notebooks unter der Hand?"
Blue Eyes Meets Bed-Stuy astra.blogg.de(cached at June 27, 2006, 10:11 pm)


Mash-ups erfreuen sich ja heutzutage einer immer größeren Beliebtheit. Ich weiss ja nicht, wie das in anderen Genres so aussieht, aber bei uns Rappern sind Mixtapes schon seit Jahren im Umlauf. Dort haben sich DJs ausprobiert und Acapella-Spuren des einen Rap-Tracks mit Sample-Fragmenten anderer Stücke oder gar eigenen Beats zusammengeschraubt, bevor es den Ausdruck Mash-up überhaupt gab. In den letzten Jahren hat es sich immer mehr durchgesetzt, dass große Rap-Alben und große Evergreens aus teilweise sehr alten Zeiten so übereinander gelegt werden, dass am Ende ein Song entsteht, mit dem sie beide leben können; zum einen die Rap-Leute und auf der anderen Seite die Oldschool Rock- oder Popfreunde. Eines der ersten und bekanntesten Alben basierend auf diesem Konzept ist wohl das “Grey Album” von DJ Dagermouse (der Mann, der gerade als eine Hälfte von Gnarls Barkley die Beats produziert), welches 2004 erschien. Es beinhaltete die Lyrics des letzten und erfolgreichsten Rap-Albums von Jay-Z (”The Black Album”) und Samples des “White Album” von den Beatles. Später mixte man dann mal schlecht mal recht z.B. Kanye West mit den Beach Boys (DJ Lushlife) oder 50 Cent mit Queen (Q-Unit). Und jetzt wurde ich gerade auf ein weiteres Mashup-Meisterwerk aufmerksam gemacht: Biggie Smalls a.k.a. the Notorious BIG auf Samples von Frank Sinatra! Als Biggie-Bewunderer und Sinatra-Möger kann ich Euch dieses Album nur wirklich empfehlen, hört Euch doch bitte mal den hier an:
(Juicy / New York, direkt) Wer als Kenner da ab Sekunde 53 keine Gänsehaut bekommt macht irgendwas falsch. Oder mag halt keine Beats&Rhymes. Oder mag Sinatra und kennt Biggie nicht und findet das Alles ganz schrecklich. Ich höre die ganze Platte momentan auf heavy rotation im Opel, dessen Sound ich an anderer Stelle ja bereits einmal lobend erwähnte. Das ganze Album könnt Ihr auch haben, und zwar hier (kostenlos, auch unangemeldet als Nicht-Premium-Mitglied; wenn der Server “full” ist, einfach später nochmal probieren (sind übrigens noch jede Menge weitere Mixtapes querzuhören!). Und wo wir gerade dabei sind: Hier gibt´s einen weiteren Vorgeschmack auf Dendemanns (Deutschland´s Finest!) im September erscheinendes Album “Die Pfütze Des Eisbergs”. Ich mag das. Und irgendwie hab´ ich heute schon wieder so geschwollen geschrieben. Muss ja auch mal sein. Ficken.
provokativer diskussionsstoff-content astra.blogg.de(cached at June 27, 2006, 10:11 pm)

am sonntag parfüm, mit dem opel und der beifahrerin gekauft. da regen sich die spacken37 sicher wieder auf, wie man sich so instrumetalisieren lässt, kritiker abwienert und dann auch noch wie ein homo riecht. danach provokativ gesponsorte braune brause getrunken. das reicht sicherlich für diskussionsstoff bis zum ende der wm.
Poco Opeloco astra.blogg.de(cached at June 27, 2006, 10:11 pm)


In der Mittagspause bin ich mit dem Opel in ein zentral gelegenes, mexikanisches Restaurant mit leckerem Mittagstisch gefahren. Es liegt so zentral, dass es die 8-10 Parkplätze direkt vor der Tür gerade zur Mittagszeit natürlich sehr beliebt und entsprechend schlecht abzugreifen sind. MC´s Vadder sein Sohnn a.k.a. MC im Glück probiert es natürlich trotzdem und werde von Fortuna belohnt: der letzte Platz in der Parkreihe ist frei, somit brauche ich noch nicht einmal rückwärts/seitwärts einzuparken, womit ich mich hin und wieder etwas schwer tue sonst natürlich auch kein Problem gehabt hätte. Aufgrund der sonnigen Wetterlage sitzen die Leute wieder draußen, an einem der knapp 15 Tischen vor dem Restaurant. “Wenn das jetzt Opel sehen könnte!”, denke ich mir so. Vor meinem inneren Auge drehe ich bereits den Werbespot: MC Winkel kommt mit dem frischgewaschenen Astra Caravan vorgefahren. Das Gelöt blitzt und blinkt, durch die verschlossenen Fenster sind die Bässe von Curtis Mayfields “Freddy´s Dead” (optional “Superfly“) zu vernehmen. Der sonnenbebrillte MC telefoniert - natürlich ohne Freisprecheinrichtung, für die er nunmal einfach zu cool ist - und steigt aus dem Wagen. Alles in Zeitlupe, im Hintergrund immer noch Curtis. Über die spanischen Natursteine auf dem Weg vom Parkplatz zu einem leeren Platz vor dem Restaurant bewegt er sich wie auf einem Catwalk. Gegenwind, das Sakko des dunklen Zweireihers bewegt sich wie Marilyns Kleidchen über dem Lüftungsgitter, den Opel im Rücken verschließt er durch einen lässigen Druck auf den Funkschlüssel, welchen er anschließend in die Luft wirft, sein Becken nach vorne bewegt, eine vordere Hosentasche leicht öffnet und den Schlüssel direkt hineinplumpsen lässt. Die Menge vor dem Restaurant ist verzaubert. Die Frauen wollen mit ihm schlafen und schenken ihm Geld, die Männer wollen MC´s Freunde werden und/oder den Opel, wenn auch nur geliehen. So lief es dann auch. Bis zu der Stelle mit den spanischen Natursteinen, welche nämlich eigentlich nur Waschbetonsteine sind. Dann flog auch schon der Funkschlüssel. Allerdings nicht nach einem Wurf in die Luft - vielmehr ist er mir aus den Fingern geglitten und zu Boden gefallen. Natürlich direkt unter den Wagen. Immer noch telefonierend bückte ich mich also nach diesem, als mir für alle anwesenden Besucher deutlich sichtbar auch noch mein PDA aus der Sakkotasche flog. Durch diesen unvorteilhaften Fauxpas gerate ich ins Schwitzen, was das Gleiten meiner Sonnebrille bis zur HakenNasenspitze begünstigt. Und natürlich kann ich diese mit vollen Händen nicht wieder ordentlich zurückschieben und sehe aus wie das HB-Männchen auf Crack, als ich endlich den Tisch meiner Begierde mit hektischen Schritten erreiche. Aber das könnte man ja für den Werbefilm rausschneiden. Das Alles.
n70, ld3w, tomtom astra.blogg.de(cached at June 27, 2006, 10:11 pm)

das n70 war am freitag vom o2-bearbeitungsteam so weit bearbeitet, dass es bei mir in der packstation ankam. über ein woche bearbeitungszeit. eigentlich ok, denn das paket war wirklich gross und voll. das erfordert sicher einiges an bearbeitszeit. im einzelnen waren in dem paket (aufklebertext: "unser extra dankeschön nur für treue kunden/limitierte auflage"): ein n70 mit akku, ladegerät, adapter für alte ladegeräte, headset, usb-kabel und 128 MB speicherkarte ein nokia bluetooth-gps-empfänger LD-3W mit akku und und zigarettenanzünder-ladegerät eine packung tomtom navigationssoftware mit ner 500 MB speichertkarte mit deutschland drauf 40 unnütze CDs mit irgendwelchem scheiss drauf alles für hundertzweiundfünfzig euro neunundvierzig und der verpflichtung o2 zwei jahre lang jeden monat eine rechnung zu bezahlen. toll: alle meine nokia geräte haben jetzt den gleichen akku und ähnliche ladegeräte. weniger toll: meine beifahrerin hielt miich davon ab mich 24 stunden angemessen mit den neuen spielzeugen zu beschäftigen und machte sich auch noch über meine kindliche begeisterung lustig. ich habe ihr trotzdem ein paar minuten abtrotzen können, indem ich sie vor einen fernseher auf dem fussball lief setzte und mich so in ruhe den neuen gerätschaften widemen konnte.

und es ist der hammer. das wovon die telekommunikationsbranche seit ungefähr fünf jahrne redet, "locatgion based services" wurde nun erstmals in meiner handfläche wirklichkeit — und das ohne benutzung von umts oder anderen gebührenfallen. und das geht so: das nokia gps-modul ist im prinzip eine kleien schwarze kiste mit akku und ladegerätöffnung und drei LEDs. wenn das ding in meiner jackentasche an ist verbindet es sich sobald die tomtom-software läuft per bluetooth mit dem handy und petzt dem, wo ich bin. die tomtom software zeichnet mir dann wie in einem first-person-shooter ein pseudodreidimensionales bildchen mit den angrenzenden strasse. wenn ich eine taste drücke, bestätigt es mir meine überragende ortskenntnis: "sie sind an ihrem zielort angekommen". beeindruckend. noch beeindruckender ist aber, dass die tomtom software auch die position von allen mcdonalds, burgerkings, h&ms oder dupermärkten kennt und mir zuerst die naheliegensten anzeigt. ausserdem zeigt es mir alle u-bahnen oder bahnhöfe in meiner nähe an, ebenso wie eine wilkürliche auswahl an kneipen und bars.

routen kann die tomtom software für fussgänger, fahrrad- oder autofahrer anzeigen. wenn ich den opel im august oder september wieder abgebe, werde ich also nicht orientierungslos, sondern nur bescheuert mit einem befehle austeilenden handy vor der nase in der stadt rumtapern. zumindest solange wie die akkus halten.

p.s.: das grottige motorola ist nach zwei wochen kaputtgegangen. ix habs zurückgeschickt.
Gute Nachricht für... astra.blogg.de(cached at June 22, 2006, 4:12 pm)

Gute Nachricht für alle Opel Freunde. Die Aktion mit dem Astra wird fortgesetzt. Und zwar auf meine Initiative hin. Tatsächlich bin ich, vor allem wegen der zum Teil unnützen Diskussion am Anfang überhaupt nicht dazu gekommen, mit dem Wagen was zu unternehmen und darüber zu schreiben. Hier sind noch ein paar Themen auf dem Zettel, die ich gerne los werden würde. Außerdem bin ich unzufrieden darüber, wie ich bisher mit dem Thema umgegangen bin. Mal sehen,...
Kieler Woche falsch geparkt astra.blogg.de(cached at June 22, 2006, 4:12 pm)

Scheiße, sie haben mir den Opel abgeschleppt. Ich hoffe, ich kann den gleich mit Tankgutscheinen auslösen. [Edit] Morgen mehr zu dem Thema. Plus Film! Sensationell.
verlängerung astra.blogg.de(cached at June 22, 2006, 4:12 pm)

wegen des unglaublich guten feedbacks und weil autofahren teilweise sehr praktisch ist, wurde die opelaktion um zwei jahre bis zum 9. juli verlängert.

heute hat der opel seinen letzten benzingutschein versoffen.
Es geht in die Verlängerung astra.blogg.de(cached at June 22, 2006, 4:12 pm)

Opel BloggerDa ich ja als erste der vier Opel-Blogger den Astra erhalten habe, musste ich diesen logischerweise auch als Erste wieder abgeben. Don hatte danach den Wunsch geäußert, die Aktion doch noch etwas zu verlängern, da er noch einiges mit dem Auto berichterstattungstechnisch vorhat. Somit dürfen die anderen drei ihre Astra noch bis zum 10.07. testfahren und darüber berichten. Ich gönn es ihnen, auch wenn ich jetzt ein kleinwenig neidisch bin. Gut, hätte ja auch selber auf die Idee kommen können, um eine Verlängerung zu bitten. Das ist natürlich für alle die praktisch, die vielleicht doch noch an der Foto-Aktion teilnehmen wollen. Für die ersten Bilder kann schon abgstimmt werden. Mich würde ja mal interessieren, wer das Foto von meinem Opel an der Ampel gemacht hat … MC Winkel hat da im Übrigen momentan gar nicht so viel von. Sein Astra wurde nämlich soeben abgeschleppt. Ob er den Wagen wohl mit Tankgutscheinen auslösen kann? Ich hingegen warte immer noch auf meine Knolle aus Eisenach, wo mich die örtliche Polizei ja auf der Autobahn so nett geblitzt hat. Auch die würde ich wohl kaum mit Tankgutscheinen bezahlen können. Davon mal abgesehen, dass eh keine mehr übrig sind.
Narrenfreedom astra.blogg.de(cached at June 22, 2006, 4:12 pm)


Kinnings, ich habe es ja bereits gestern durchklingen lassen: Sie haben mir den Opel abgeschleppt! Bevor Ihr fragt: Ja, Opel hat die Aktion verlängert. Don findet das Autofahren offensichtlich gerade sehr schmoove und hat da mal nachgefragt; wir fahren die Viecher jetzt noch bis zum 10. Juli, was sehr angenehm ist, denn dann kann ich mit dem Gelöt noch nach Berlin und dem Nilz bei der Gelegenheit das Autofahren beibringen (ja, der Bokelberg hat echt keinen Lappen, was ich so dermaßen understatementgeil finde, dass ich es hier mal sagen muss (das mit dem Schwimmen musst Du jetzt aber selbst noch erzählen, Nilz!)). Zurück zum Thema: Ich hatte es vorgestern sehr eilig und habe mir flugs einen Parkplatz, irgendwo im Getümmel auf der gerade laufenden Kieler Woche, gesucht. Und gefunden. Was ich leider in der Hektik übersehen habe: ich habe nicht einen; ich habe leider 3(!) Behindertenparkplätze zugeparkt. Ferner sollte im Laufe des Abends an exakt dem Ort, an dem ich den Opel abgestellt habe, ein Bungee-Tower aufgebaut werden. Gut, kann man ja nicht wissen. Zusätzlich wurde die Stelle dann aber auch noch bezüglich eines Umzuges für 3 Tage von privat über das Ordnungsamt gesperrt. Mir müssen irgendwie die Kontaktlinsen schief gesessen haben - ich habe das Alles nicht wahrgenommen. Der Bierdurst löst bei mir offenbar temporäre Seh- und Aufmerksamkeitsstörungen aus. Wie dem auch sei, ich war dann gestern mit Kamera bei der lokalen Polizeiwache, wo man sich äußerst kooperativ zeigte. Aber mehr verrate ich jetzt nicht, schaut´s Euch doch selbst an: Opel 5 - “Abgeschleppt” (wmv-file, 19MB, 6 Min.) Außerdem behandele ich in dem Film noch einmal die bereits mehrfach erwähnte Flaschenhalterlosigkeit und stelle eine Lösung vor. Leider hat sich auch in diesem Film wieder der Fehlerteufel eingeschlichen: Der Opel Astra Caravan ist gar nicht 8,5 oder 9 Meter lang, sondern 12.
“MC Winkel, Du siehtst ja exakt so aus wie Prinz Haakon von Norwegen!”. Ach ja? Oder auch immer wieder gerne: “MC, wie hast Du es damals verkraftet, als Tarkan populär wurde und Du erkennen musstest, sein absolutes Look-a-like zu sein?”. So so. Ich weiss jetzt nicht, ob das gut oder schlecht ist. Ich selbst finde ja eher, ich sehe aus wie MC Winkel. Mit wem auch immer ich verglichen werde - mein Doppelgänger hat stets eine komische Nase. Das wird wohl oder übel damit zusammenhängen, dass auch ich eine komische Nase habe; nämlich eine HaakonHakennase. Es ist einfach so. Das fiel mir das erste Mal mit 15 Jahren auf. Ich schiebe es ja immer noch auf das Brillentragen seit frühester Kindheit. Bis zu meinem dritten Lebensjahr rannte ich ständig gegen sämtliches Mobiliar, ich nehme an, dass ich daher auch so dermaßen einen an der Marmel habe. Wie dem auch sei, meine Eltern gingen mit mir zum Augenarzt und der verschrieb mir sofort eine Brille: Plus 3,5 Dioptrien und starke Hornhautverkrümmung! Das waren also wirkliche Glasbausteine, und damals gab es ja noch nicht diese leichten Kunststoffgestelle. Gefühlte 3-4 kg drückten also tagsüber permanent auf mein Nasenbein; klar, dass das nicht ohne Folgen blieb. Irgendwann probierte ich dann Kontaktlinsen aus. Die Nase lag also das erste Mal frei und im Profil war der Haken nun deutlich sichtbar. Kinder nannten mich “Hexenmann” oder “Pimmelgesicht” und liefen ängstlich vor mir weg. Mitschüler lachten mich aus und hingen mir nach dem Sportunterricht Ihre Handtücher ins Gesicht. Ganz schlimm war es immer, wenn Verstecken gespielt wurde. Jeder wollte sich im Schatten meiner Nase verstecken. Einige taten es dann auch, unser damaliger Klassensprecher z.B. wurde bis heute nicht gefunden. So eine große Hakennase hat aber nicht nur Nachteile. Sollte ich meine Zusammenarbeit mit Opel forcieren, könnte ich denen meine Nase gerne als Werbefläche anbieten. Wobei die Produktionskosten für die Plakate, die 4x so groß sein müssten wie die von standardisierten Litfaßsäulen, vermutlich zu kostenintensiv wäre. Wenige Wochen vor Beginn der WM rief mich übrigens Kaiser Franz an und frug, ob ich mir vorstellen könnte, das Finalspiel in meiner Nase stattfinden zu lassen. Er lockte mit einer nicht zu verachtenden Aufwandsentschädigung. Ich war wirklich kurz davor, zuzusagen. Bis mir wieder einfiel, dass Argentinien ja auf jeden Fall ins Finale kommen wird und Diego Maradonna somit mit von der Partie ist. Da ich Kokain noch nie gut vertrug, musste ich Herrn Beckenbauer leider absagen. Und als wenn das Alles noch nicht schlimm genug ist, verfüge ich zusätzlich auch noch über diese schiefe Nasenscheidewand und eine daraus resultierende Nasensprayabhängigkeit. Im Urlaub konnte ich 4 Wochen auf das Spray verzichten, da wurden meine Luftwege mal wieder so richtig schön mit Meerwasser durchgespült. Keine 2 Wochen wieder zurück in der kühlen Heimat der erneute Griff zum Olynth. Ich habe die Nebenhöhlen Schnauze jetzt voll! Letzte Woche war ich beim HNO-Arzt, welcher mir das Prozedere einer Nasenscheidewand-Begradigung und der damit verbundenen, anschließend eintretenden Beschwerdefreiheit noch einmal deutlich erklärte. “Herr Doktor, wenn man mir die Nase ohnehin brechen muss, kann man dann nicht auch gleich den Höcker begradigen!”, meine Anfrage. “. Eventuell zahlt das sogar die Kasse, das wird jetzt geklärt. Nun meine Frage, die ich an dieser Stelle unbedingt geklärt haben möchte: Soll ich mir nun dieses markante Merkmal (Zitat des Arztes, welcher mit übrigens davon abriet) nehmen und die Begradigung durchführen lassen? Hier nochmal zur Verdeutlichung die Nase mit Kopf drum herum (Achtung, keinen Kindern unter 9 Jahren zeigen - Traumagefahr!): Und hier auch nochmal (Bild wurde am Samstag aufgenommen, als ich mit den Jungs auf der Kieler Woche war, nachdem der Satz “MC stell Dich mal daneben, endlich mal Einer mit einem noch größeren Zinken! Oder?” fiel). Bitte sagt mir:

function wml17066479(pid){breite=500; hoehe=550; wmvotes=window.open(document.voteform17066479.action+’?id=17066479&pid=’+pid,’WMVotes’,'width=’+breite+’,height=’+hoehe+’,left=’+Math.ceil(screen.width/2-breite/2)+’,top=’+Math.ceil((screen.height-hoehe)/2)+’,scrollbars=1,resizable=1′); wmvotes.focus();} .wmvt{font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-size:11px;color:#000000;} .wmbt{font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-size:11px;} .wmtl{font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-weight:bold;font-size:13px;color:#FFFFFF;} .wmds{font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-size:12px;color:#000000;font-weight:bold;} A.wma:link,A.wma:visited,A.wma:hover,A.wma:active{font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-size:12px;underline:none;text-decoration: none;color:#0000FF;} .wmtd {font-family:Verdana,Arial,Geneva;font-size:12px;color:#000000;}
Nase Soll MC sich die Haakonnase begradigen lassen?
Auf jeden Fall, das ist ja nicht mehr mit anzusehen! Niemals, der Haken ist Sex! document.write(’‘);
Was der Opel alles nicht... astra.blogg.de(cached at June 20, 2006, 1:38 am)

Was der Opel alles nicht kann: - Sonnenbrand auf dem linken Arm vermeiden - Überhaupt davor warnen, dass man einen Sonnenbrand bekommen kann. Ich meine, diese Domina, die da im Navi sitzt und mich jedes Mal genervt mit einem "Bei der nächsten Möglichkeit bitte wenden" anranzt, wenn ich mich mal wieder nicht an die Vorschläge der Dame gehalten habe, könnte ihre Kasernenaufsicht Fürsorge doch auf Dinge wie Sonnenschein ausweiten. Immerhin piept mich das Auto auch dann...
grundverschlüsselung? astra.blogg.de(cached at June 16, 2006, 9:32 am)

also mein astra ist nicht grundverschlüsselt. aber der schlüssel hat ne fernbedienung.
ich mag es mich selbst in überschriften zu zitieren. mehr zitate von mir im email-interview mit mark pohlmann im themenblog.
Tschüss, machs gut astra.blogg.de(cached at June 16, 2006, 9:32 am)

Opel BloggerHeute Mittag habe ich meinen Opel Astra zurück gegeben. Ein wenig wehmütig war ich schon, das gebe ich zu. Nun versuche ich also, bei einer wirklich eiskalten Cola und einer Packung Zigaretten, ein Resümee zu ziehen. Die meisten Details habe ich Ihnen im Verlauf der letzten Wochen erzählt und berichtet. Grob zusammengefasst waren das ausreichend Platz, schickes Design, großartige Beschleunigung, geringer Verbrauch und zu wenig Ablageflächen. Herr H. und ich stellten in diesen vier Wochen des Öfteren fest, dass wir das Auto mögen. Sehr sogar. Um Klartext zu reden: wir hätten es sehr gerne behalten und haben auch mit dem Gedanken gespielt es tatsächlich zu kaufen. Was genau sprach dagegen? Das ist einfach und schnell aufgezählt: wir haben ein abbezahltes Auto wir brauchen definitiv nur ein Auto eine Neuanschaffung wäre derzeit nur rausgeschmissenes Geld Sollten wir aber in der kommenden Zeit ein neues Auto brauchen, so werde ich gerne mit Herrn H. zu Opel fahren. Ich bin geheilt, wie man so schön sagt und habe tatsächlich, dass würde ich Ihnen sogar unterschreiben, eine sehr gute Meinung vom Astra (andere Modelle kann ich nicht beurteilen). Es wäre Blödsinn sich jetzt hinzustellen und zu behaupten, der Astra hätte diverse Mängel, nur weil mir der ein oder andere von Ihnen dann möglicherweise meine Glaubwürdigkeit wieder zugestehen würde. Ich schreibe hier und jetzt, so wie auch in den letzten vier Wochen, meine Meinung und die ist nun mal, unterm Strich, durchweg gut. Mir persönlich gefiel der Astra optisch sehr gut, ich konnte mich damit sehr bequem, schnell und komfortabel von A nach B bewegen und habe das Auto nicht einmal verflucht. Gut, als das Problem mit dem Getränkehalter auftrat vielleicht 10 Sekunden lang … Würde ich derzeit auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug sein, dann würde ich den Astra (mit meiner Wunschausstattung) sofort kaufen. Und wissen Sie warum? Weil ich mich ganz persönlich vier Wochen davon überzeugen konnte, dass ich sehr zufrieden damit wäre. Was Ihre Belange, Wünsche und Anforderungen angeht, sähe das vielleicht anders aus. Aber aus diesem Grund gibts es auch zig Autohersteller mit noch mehr Modellen. Wenn mich jemand direkt fragen würde: “Du sagt mal, ich überlege mir den Astra oder den Golf anzuschaffen. Was würdest Du mir raten?”, dann würde ich den Astra empfehlen. Und ja, ich habe Vergleichmöglichkeiten und kenne auch den Golf sehr gut. Zur Aktion an sich möchte ich nur noch los werden:
Hat doch gar nicht weh getan. Weder Ihnen noch mir. Und wenn nächste Woche Pepsi fragt, ob ich in eine Zwergenweitwurf-Blog-WG einziehen würde, um über irgend einen Event so zu schreiben, wie ich es sonst auch tue, dann würde ich vermutlich wieder ja sagen. Warum? Weil es einfach Spaß macht und diesen lasse ich mir von niemandem verderben, nur weil ich dann nicht mehr in seine kleine runde Bloggerwelt passe. Gute Fahrt!
„home“-taste astra.blogg.de(cached at June 16, 2006, 9:32 am)

der opel hat eine taste mit einem häuschen neben dem radio. wenn ich da drauf drücke, navigiert mich das navigationssystem nachhause. das finde ich eine klasse idee von opel. so finden auch besoffene autofahrer mit einem einzigen tastendruck nachhause. nun gut, man muss dem navigationssystem vorher noch bestätigen, dass man als fahrer die volle verantwortung trägt und das navigationssystem nicht für unfälle verantwortlich machen kann, also sind es zwei tastendücke. schön auch, dass das naviagtionssytem mir die verstopfte jubeldeutschen-alle anzeigte, mit kleinen dreiecken. dummerweise war es der festen überzeugung ich könnte die allee der spackonauten, auf der 6000 autos mit fahnenschwenkenden fussball-fans im jubelkosrso fuhren stau standen, durchqueren. das wäre noch nichtmal mit gewalt oder geschicklichkeit gegangen. die halbe westlich innenstadt war gesperrt udn mit hupenden fahnenschwenkern verstopft. mindestens 6 millionen polizisten waren auf den strassen. ich und mein navigationssystem haben dann aber nach grossräumiger umfahrung doch noch unseren weg nachhause gefunden. wir sind ja beide flexibel. und gehupt, ich schwör, habe ich kein einziges mal.
Heute Abend fährt der... astra.blogg.de(cached at June 16, 2006, 9:32 am)

Heute Abend fährt der Blogger, der sich zum willfährigen Instrument der gesamten deutschen Automobilszene gemacht hat, also ich, in die WG der Blogger, die sich von einem bösen Prickelbrauseproduzenten haben die Seele aus dem Herz reißen lassen. Es geht also mit dem Opel in die Coca Cola WG. Natürlich werde ich diesen historischen Moment nie dagewesener Cross Promotion mit der Kamera begleiten und anständig bebildern. (Hab ich jetzt nur schon reingestellt, damit...
Apenropel astra.blogg.de(cached at June 13, 2006, 4:29 pm)


“MC, wo bleibt denn endlich wieder einer dieser spektakulären Erlebnis-Filmchen im Rahmen Deiner Opel-Test-Wochen?” - lautete die Betreff-Zeile von 87 der letzten 100 E-Mails - allein aus der letzten Stunde(!). Immer mit der Ruhe, Kinnings. Ich muss ja auch erstmal etwas filmen, und das Cutten soll ja auch ordentlich werden. Dafür habe ich mir aber wieder etwas Phänomenales für Euch ausgedacht: Es gibt einen Opel-Zweiteiler, in nur einem Teil! Was sagt Ihr dazu? Ich war am Sonntag zunächst mit dem Opel-Gelöt in der Waschstrasse, um anschließend mit einer sauberen Karre nach Dänemark zu fahren. Ich habe sogar etwas getan, was sich nur die Wenigsten trauen: Ich habe für Euch einen dänischen HotDog gegessen! Herrgott hatte ich Blähungen gestern, was sind da bloß für Inhaltsstoffe in den Saucen.
Im zweiten Teil überprüfe ich für Euch den Kofferraum. Wird MC Winkel sein neues Balkon-Mobiliar problemlos verstauen können? All das und mehr jetzt im ?Opel IV - CarWash, DK & Gartenmöbel?-Film (wmv-file, 10 Minuten, 64MB)
time to say goodbye astra.blogg.de(cached at June 13, 2006, 7:05 am)

Opel BloggerDer Gedanke, dass ich Tiffy ja nun sehr bald wieder abgeben muss, quält mich ein wenig. Als Kind gehörte ich immer zu denen, die eine Bindung zu den Autos der Familie entwickelten und heulte demzufolge Rotz und Wasser, wenn mal wieder eins “gehen musste”. Darüber bin ich, Gott sei Dank, hinweg. Trotzdem habe ich mich in den letzten vier Wochen doch sehr an das Auto gewöhnt. Ich war schnell und komfortabel unterwegs, konnte furchtbar viel Zeug mit schleppen, egal, ob wir nun Prinzessin L. zu Besuch hatten oder in die Oberlausitz fuhren. Ein Platzproblem hatten wir mit dem Opel nie. Jeder, dem ich das Auto zeigte, war vom Design angetan, auch wenn man die selben Menschen zuvor immer “Opel, bäääh” sagen hörte. In den vergangene vier Wochen habe ich circa 40 Stunden fahrend in diesem Astra verbracht. Die meiste Zeit auf dem Fahrersitz, einige Zeit auf dem Beifahrersitz und sogar schlafend auf der Rückbank. Nun versuche ich derzeit den Opelhändler zu kontaktieren, um einen Rückgabetermin zu vereinbaren. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht, da Opel Bauer nur bis 18 Uhr geöffnet hat, ich aber frühestens um 18:30 Uhr zu Hause bin. Außerdem will mein Herr Ansprechpartner nicht ans Telefon gehen. Ein ausführliches und endgültiges Fazit werde ich ziehen, wenn ich den Opel wieder abgegeben habe, die Schlüssel zurückgegeben habe und in unserem Kombi wieder vom Hof fahre.
Gesetzt den Fall? astra.blogg.de(cached at June 12, 2006, 1:02 pm)

Nehmen wir mal an, ich hätte Ambitionen, dann und wann einmal fernsehen zu wollen. Dann wäre ich doch bestimmt jetzt, so kurz vor der WM, mal losgerannt und hätte mich nach einem schönen Fernseher umgesehen. So ein Flacher, den man sich an die Wand hängen könnte. 32Zoll oder so, das wäre bestimmt schön. Vielleicht hätte ich dann ja auch einen alten Fernseher, der irgendwie so gar nicht mehr zum restlichen Mobiliar gepasst hätte. Das wäre dann eventuell ein weiterer Grund, mich umzusehen. Nehmen wir mal an, jetzt, so kurz vor der WM, da unterbieten sich die Elektrofachhändler gegenseitig mit den attraktivsten Preisen im für die entsprechendenden LCD-Geräte. Ich hätte mich bestimmt ausführlich informiert und wäre dann losgezogen, um mir das Gerät meiner Begierde einmal etwas genauer anzusehen. Denn das Bild, welches man über das analoge Fernsehen heutzutage bekommt, soll ja nicht das Beste sein. Vielleicht hätte mir ein Verkäufer dann geraten, doch einfach mal ein Gerät mit nach Hause zu nehmen und bei Nichtgefallen von dem 14tägigen Rückgaberecht Gebrauch zu machen. Er hätte mir bestimmt auch noch geraten, einen Digital-Receiver über Kabel-Deutschland zu beziehen, um das Bild noch besser darstellen lassen zu können, bis es irgendwann einmal HDTV gibt. Nehmen wir mal an, ich hätte diese riesengroße Kiste dann problemlos in den Kofferraum des Opel Astra Caravan CDTI-GTC-OPC-line 1.9L ohne Getränkehalter gepackt und wäre nach Hause gefahren, hätte den Fernseher aufgestellt und wäre von dem Bild begeistert gewesen; sogar ohne den Digital-Receiver von Kabel Deutschland. Vielleicht hätte ich dann trotzdem bei Kabel Deutschland angerufen um mir das digitale Fernsehen freischalten zu lassen. Vermutlich wäre das aber gar keine Verbesserung der Bildqualität und ich hätte an dieser Stelle letztlich vom 14tägigen Rückgaberecht des Receivers gebrauch gemacht. Hätte mich dabei vielleicht sogar über die unkomplizierte Abwicklung seitens Kabel Deutschland positiv überascht gezeigt. Wer weiss das schon. Nehmen wir mal an, die Wandhalterungen bei den Elektrofachhändlern wären viel zu teuer gewesen. Ich hätte mich bestimmt bei ebay umgesehen und dort für etwas Gleichwertiges 75% weniger bezahlt. Dann hätte ich bestimmt versucht, mit meinen vorhandenen Bohrern die Halterung an die Wand zu bringen. Bestimmt hätte ich aber den passenden 10er-Bohrer nicht zur Hand gehabt und hätte Abends noch in den Baumarkt fahren müssen, was ich ja überhaupt nicht mag. Dann hätte ich den Fuß des Fernsehers abgeschraubt und Ihn so an die Wand gebracht, dass ich Ihn jederzeit horizontal sehr schön je nach Sitzplatz im Wohnzimmer hätte justieren können. Nehmen wir doch einfach mal an, die Dinge wären so gelaufen. Dann hätte ich meinen alten Fernseher ja dem Daniel schenken können, hätte Ihm dieses Monster sogar mit dem Opel nach Norderstedt gebracht. Bei mir im Wohnzimmer, in der Ecke wo der Fersehen stehen hängen würde, hätte es dann eventuell so aussehen können: Aber hätte das Alles wirklich so kommen können? Nein! Niemals. Ich besitze doch gar keinen Fernseher. Und ich werde auch niemals einen besitzen.
die lustigsten bildunterschriften astra.blogg.de(cached at June 12, 2006, 1:02 pm)

schadenfreude wird ja ganz gross geschrieben im blogdings bei der "bild"-zeitung. deshalb nennt man dort unfälle manchmal einfach "lustige einparkversuche". was dann aber wirklich lustig ist, wenn gehörlose blinde als texter für bildunterschriften beschäftigt werden und einen "golf" einen "mazda" und einen "opel" "mercedes" nennen. wenn es nach der "bild"-zeitung geht fahre ich also gerade einen mercedes. der zehnjährige sohn meiner beifahrerin nennt den "opel astra" letztlich übrigens immer "opel becks". ich rechne seine witzelsucht meinem guten einfluss auf ihn zu, genauso wie er neuerdings auch von mir gelernt hat, beim essen lauthals zu rülpsen. da bleibt mir nur der leise ruf: kauft keine spiegel bei ikea, schafft euch kinder an.


Der Spiegel ist in Sachen... astra.blogg.de(cached at June 12, 2006, 1:02 pm)

Der Spiegel ist in Sachen Opel Werbung ja noch beflissener als die Blogsphäre. (1, 2)
sinnloses rumfahren astra.blogg.de(cached at June 12, 2006, 1:02 pm)

so ein auto animiert einem zu sachen, die man sonst gar nicht machen würde. damit meine ich jetzt nicht parkplatz suchen, scheiben wischen oder diesel tanken, sondern sinnloses durch die gegend fahren. wegfahren aus orten an denen man sich eigentlich wohl fühlt und alles hat was man so zum leben braucht: döner, bier, sitz- und liegegelegenheiten, menschen die ich mag und menschen die ich nicht kenne. viel mehr braucht man als grossstadtmensch ja nicht. wenn man aber ein auto hat, drängt es einem am wochendende aus unerfindlichen gründen raus aus diesem optimalen aufbewahrungsort namens grossstadt.

so setze ich mich heute morgen statt an den frühstückstisch oder den computer ins auto, fahre mit der beifahrerin raus auf die autobahn, halte am ersten besten mcdonalds um dort vorgeblich nur einen ein-euro-cappuccino zu kaufen, kaufe aber noch je einen cheeseburger, ne pommes und ne cola dazu weil der hunger sich kurz vorher gemeldet hatte. danach fuhren wir in sehr zähfliessendem verkehr nach westen, hörten die cd-sammlung der beifahrerin durch, 300 kilometer autobahn mit musik und hand auf dem knie, zu einem ort den ich vorher mit den suchworten "ostfriesland" und "strand" gegoogelt hatte und zu dem mich dass mittlerweile stumm-geschhaltete navigationssystem hinführte: dormumsiel.

nach fast vier stunden fahrt parke ich am dormumsieler hafen, packe den soeben im plus in aurich gefüllten picknickkorb und die beifahrerin in die hand und zahle zwei euro eintritt oder kurtaxe, um mich am "strand" neben die beifahrerin unter eine decke zu legen. als ob ich das nicht zuhause hätte haben können. nun gut. zuhause riecht es nicht so nach meer und es ist auch windstiller. vorteil zuhause: ich kann ein rollo runtermachen wen mich die sonne blendet, bekomme keinen sonnenbrand und ich kann bier trinken, weil ich zuhause nicht mehr nachhause fahren muss. vorteil strand: es riecht nach meer, es tönt polyphones kindergeschrei, es herrscht sonnenmilchduft. nach drei stunden am strand liegen und essen wieder zweieinhalb stunden heimfahrt, diesmal ohne zähfliessenden verkehr.

zuhause angekommen rechne ich alles nochmal zusammen: mcdonalds-besuch, plus-einkauf, essen und drei stunden neben der beifahrerin unter einer decke liegen hätte ich in der grossstadt in ca. dreieinhalb stunden erledigt, wäre topfit und hätte das auch noch live bloggen können. mit dem auto hats zehn stunden gedauert, 40 euro sprit gekostet und ich bin völlig gerädert.

zwei vorteile hatte die tour allerdings, ich habe viel musik und monologe der beifahrerin hören können und konnte meiner tätigkeit als opeltester nachgehen: ich habe habe einen mülleimer im astra entdeckt! hier ist ein foto.
Pharrell in der Columbiahalle/Berlin astra.blogg.de(cached at June 9, 2006, 12:40 am)


Pharrell Williams a.k.a. Skateboard P ist ganz bestimmt einer der abwechslungsreichsten Künstler seiner Zeit. Der 33jährige, ursprünglich aus dem HipHop-Genre stammende Mann aus Los Angeles startete seine Karriere zusammen mit seinem damaligen Schulfreund Chad Hugo unter dem Namen “Neptunes” bereits 1992. In den nächsten 10 Jahren arbeiteten die beiden mit HipHop und R´n´B-Größen wie Noreaga und Mase zusammen, der endgültige Durchbruch gelang Ihnen später dann aber mit Produktionen für Justin Timberlake, N’Sync und Britney Spears. Hier könnte man jetzt die derzeit in der Blogosphäre recht populäre Diskussion um den “Verlust der Glaubwürdigkeit” ins Spiel bringen, mit welcher die Neptunes nach dem Abstecher ins Pop-Geschäft aus den Reihen der kredibilsten Künstlern der HipHop-Szene zu kämpfen hatten. Mit weiteren, brillianten Produktionen und Features für u.a. Snoop Dogg (”Beautiful”), Jay-Z (”Excuse Me Miss”) Beyoncé (”Baby”) und Nelly (”Hot In Herre”) erstickte Pharrell diese Kritik im Keim und wird zusammen mit Chad Hugo 2002 schließlich von dem Source Magazin und Billboard zu den Produzenten des Jahres ernannt. Es ist eine seltsame Vorgehensweise, aber man kennt ja das Ego der US-Superstars: Pharrell supportet jetzt also seine Platte, die noch gar nicht erschienen ist. Die Veröffentlichung des schon längst überfälligem, ersten Solo-Album “In My Mind” wurde diverse Male verschoben. Pharrell äußerte sich dazu gestern kurz auf der Bühne:
[…] I was just chillin’ and a friend of mine called and asked to support him on tour. I decided to leave the studio for a while - you know, I just had a good time. And then this guy promised to join on a track for my album so everything´s just good. You probably know him, his name is Kanye West. […]
Die erste Single “Number 1″ wird nun also von Kanye gefeatured. Ich habe diesen Track gestern zum ersten Mal gehört und kann noch nicht sagen, was ich davon halten soll. Irgendwie fehlt mir hier die Pointe, irgendein Highlight. Aber vielleicht stellt sich das beim mehrfachen Hören ja noch ein. Auch sonst schaue ich mir lieber Konzerte an, bei denen ich die Songs schon kenne. Natürlich brachte Pharrell seine Highlights wie “Frontin’” und spielte sämtliche Songs an, die er für bereits erwähnte Künstler schrieb bzw. dort als Sänger kollaborierte, aber einen roten Faden vermisste ich irgendwie. Außerdem machte mir der junge Mann mit dem “Millionaire Boys Club”-T-Shirt anfänglich einen gelangweilten Eindruck. Vielleicht war ihm unter seinem dicken Kapuzen-Sweater aber auch einfach nur sehr warm. Beeindruckend hingegen ist die musikalische Vielfalt des Herrn Williams. Sein Herz scheint trotz seiner historischen HipHop-Wurzeln für roughe Rock-Musik zu schlagen. Mit seiner großartigen Live-Band spielte er einige, mir bis dato unbekannte Songs, die mich stark an Jimi Hendrix erinnerten. Schön zu sehen war, dass Ihm genau das großen Spaß bereitete; das funkeln in seinen Augen konnte ich auch in 10m Luftlinie noch deutlich erkennen. Nach einer knappen Stunde dann ein Solo von Ihm auf einem Elektro-Drumset. Hierzu bittet er freiwillige Besucherinnen zu sich auf die Bühne, die gerne mit ihm schlafen würden ein wenig zu seinen Live-Beats tanzen möchten. Es gibt tatsächlich ein Dutzend freiwillige Tanten, die sich von Pharrells schlachtrufartigen “Everybody: I wanna fuck tonight, I want some pussy!” nicht beeindrucken liessen. Der besten aber nicht bestaussehendsten Tänzerin zollt er am Schluss seinen Respekt, schickt aber alle bis auf die am schlechtesten tanzende, dafür aber blondeste Bitch junge Dame von der Bühne. Da er jetzt offensichtlich andere Pläne hat beendet er das Konzert dann nach 90 Minuten um kurz nach zehn. Er hat bestimmt noch ein oder zwei Zugaben gespielt, welche ich mir aber nicht mehr ansah. Ich musste schließlich noch die 360km zurück nach Kiel fahren, welche ich mit dem Opel übrigens in 2,5h absolvierte. Eine Fachfrau bestätigte mir auf Anfrage, dass das Gesamtpaket “Pharrell” die bestmögliche Mischung beinhaltet: er sähe süß aus, wofür er ja nicht einmal etwas kann, wirkt dennoch männlich. Er ist schlank, fast dünn, wirkt dennoch athletisch. Er ist stark tättowiert, wirkt dennoch ästhetisch. Und sein Album “In My Mind” wir nach eigenen Angaben ein “Motherfucker!” werden. Und ich werde es mir kaufen. (Mein riesengroßes Dankeschön nochmal an Burnster, der es möglich machte!)
wunder astra.blogg.de(cached at June 9, 2006, 12:40 am)

ein kleines wunder: ich habe einen getränkedosenhalter im opel gefunden! eigentlich sogar zwei. insgesamt gibt es dann wohl 5 getränkedosenhalter im astra: drei quasi unbenutzbare, nämlich rechts und links an der rücksitzbank und einer im deckel des handschuhfachs. der ist aber nur benutzbar, wenn das handschufach offen ist und eigentlich auch kein halter, sondern eine vertiefung, die das getränk das man dahin stellt, eindringlich dazu anhält bei jeder fahrbewegung sofort umzufallen.

nein, ich habe einen getränkehalter in der seitenablage gefunden. da ich die seitenablage gewohnheitsmässig als mülleimer benutze, bzw. um cds oder stauliteratur zu verstauen, ist mir nie aufgefallen, dass sich das fach nach vorne hin verdickt, so dasss es exakt eine dose aufnehmen kann. allerdings nur standard-dosen. mr. brown-kaffee-dosen passen zwar auch rein, aber man bekommt sie nicht mehr raus, weil sie nicht hoch genug sind. ebenso fallen alle modernen "wachmacher-dosen" um, diese schlanken, etwas dünneren dosen die von softdrink-herstellern verwendet werden um dem konsumenten vorzugaukeln der inhalt mache wach (redbull, nescafexpress, neuerdinsg auch coca-cola). morgen mach ich mal die motorhaube auf, vielleicht sind da noch mehr ablageflächen.
**
noch ein wunder: heute unter den augen der polizei auf meinen parkverbotsplatz gefahren, so einer an einer strassenecke mit diagonalen streifen auf dem asphalt. ich parke dort seit fast zwei wochen beinahe täglich ohne jemals einen strafzettel bekommen zu haben. ebenso hat bisher kein fussgänger oder fahrradfahrer stummen protest an meiner parkplatzwahl geübt und zum beispiel in die fahrertür getreten. toll. das polizeiauto war glaube ich ein opel.
**
heute mal ohne navigationssystem gefahren und die unfassbare ruhe genossen. kürzlich aber ein neues wort vom navigationssytem gelernt: "fahrverbotszone". ausserdem hat die dame einen kleinen sprachfehler. sie sagt sehr oft "nach brechts abbiegen". komischerweise nicht immer.
**
heute im stau für eine weile neben einem audi q7 gefahren. das ist eine art rundgeklöppelter lieferwagen für wichtigtuer. ein sehr grosses, sehr unvernünftiges auto. wer kauft sich sowas?
**
auf meiner letzten fahrt von hamburg nach berlin bin ich von 8 autos überholt worden. ich habe beim überholen immer so getan als reparierte ich gerade das autoradio und als sei das der grund dafür, dass ich nicht schneller führe. wie erniedrigend muss es aber sein, wenn man für 80 000 euro ein 300-ps-auto kauft das bei 250 km/h abriegelt und sich unter umständen von einem getunten golf gti überholen lassen muss?
Kinder, Hochzeit und Opel astra.blogg.de(cached at June 6, 2006, 1:16 am)

Opel BloggerDas Wochenende und den Besuch von Prinzessin L. haben wir dann nun auch dazu genutzt, die Kinderfreundlichkeit des Opels zu testen. Zunächst einmal passte der Kindersitz problemlos rein, da kann man nicht meckern. Prinzessin L. besitzt einen der Sitze, die man nur auf den Sitz stellt und dann den kleinen Passagier durch Führungsschienen mit dem Anschnallgurt des Autos anschnallt. Das gestaltet sich ein wenig unkomfortabel, da die Anschnallgurte, wie schon von meiner Mutter kritisiert, nicht höhenverstellbar sind und so auch für den Kindersitz ein Stück zu hoch sitzen. KindersitzPrinzessin L. klettert leicht ins Innere des Wagens und hat sich auch das erste Mal alleine anschnallen dürfen. Natürlich nicht ohne nachträgliche Überprüfung und Korrektur des Gurtsitzes durch uns. Die Lederausstattung ist im Übrigen bei Kindern nur von Vorteil, weil man Fußspuren an der Rückseite des Beifahrersitzes einfach ganz problemlos abwischen kann. 1plusplusplus. Etwas ungewöhnlich empfand ich die Kindersicherung in der Tür. Mir war nur die übliche Variante mit dem kleinen Hebel in den hinteren Türen bekannt. Bei Opel wurde dies wohl mittlerweile mit einem roten Kunststoffring gelöst, welchen man mit dem Autoschlüssel oder einem Schraubenzieher drehen muss, um die Tür vor dem Öffnen von Innen zu sichern bzw. den Schutz wieder aufzuheben. “Pfiffige” Kinder können so nicht mehr ganz so einfach die Sicherung deaktivieren. Dann bekam ich gestern noch eine lustige Email von Andreas vom Blog-ha.us, welcher doch tatsächlich letzte Woche auf einer Opel-Hochzeit war. Ja, ja, sie lesen richtig. Gemeint ist eine Hochzeit zwischen zwei Opel-Fans. Das i-Tüpfelchen dieser Hochzeit war die Hochzeitstorte, von welcher mir Andreas freundlicherweise ein Foto mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung geschickt hat. Et voilà: Opel Hochzeit Einen Kinderwagen wird man im Übrigen wohl auch problemlos in den großen Kofferraum bekommen. Man sollte nur keine Zwillinge erwarten ;)
umwege sparen zeit astra.blogg.de(cached at June 4, 2006, 9:09 pm)

freitag früh bin ich 6 kilomenter umweg gefahren. zur arbeit. dafür war ich 20 minuten früher bei der arbeit als letztesmal als ich dem navisystem ("schnellster weg") gefolgt bin.
ausserdem: autofahren frustriert. ich habe schon seit tagen keine zeitung mehr gelsesen, die neue brandeins schleppe ich seit tagen im kofferraum mit herum, ungelesen. ich freue mich darauf, in zwei wochen endlich morgens und abends jeweils eine stunde lang in der bahn lesen zu können. noch mehr freue ich mich auf die bahnfahrten nach hamburg. mit aufgeklapptem laptop nach hamburg und zurück fahren. welch ein luxus. wer zum teufel hat überhaupt die idee gehabt den individualverkehr die krone der verkehrsschöpfung zu nennen? muss ein landei gewesen sein. ist nicht bahn- und taxifahren viel luxuriöser?

daran schliesst sich eigentlich logischerweise folgende frage an: was ist luxoriöser, im hotel atlantik zu wohnen oder in einem einfamilienhaus?
ein vernünftiges auto astra.blogg.de(cached at June 4, 2006, 9:09 pm)

als ich noch klein war und glaubte in zukunft ein auto zu benötigen, war mein traumauto vor allem eins: nicht vernünftig. als absolut inakzeptables auto empfand ich damals den vw-passat: durch und durch vernünftig und praktisch. günstige anschaffung, platz für kinderwagen, kindersitze und familie, keine hohen verbrauchswerte, ein auto als inkarnation des mittelmässigen kompromisses. als ebenso lächerlich empfand ich jede art von sportwagen. denn sie folgten ihrer eigenen vernunft, nämlich der, schnell zu sein. als folge dieser logik sind sportwagen leicht, flach, klein und mit allem möglichen aerodynamischen schnickschnack ausgerüstet der sportlichkeit und schnelligkeit signalisieren (vortäuschen) soll. immerhin hielt ich solcherlei sportwagen zugute unpraktisch zu sein, man konnte nix mit ihnen transportieren, sass unbequem und idiotisch in ihnen und wenn sie konsequent tief gelegt waren, waren sie in der stadt auch nicht wirklich schnell.

meine idealvorstellung eines coolen, begehrenswerten autos glich der eines panzers. so gross, dass man keinen parkplatz finden würde, so schwer, dass er sprit ohne ende schlucken würde, so geräumig, dass es absurd erscheinen würde darin alleine zu fahren. meine diffusen vorstellungen gingen in richtung s-klasse oder pickup-truck, vielleicht auch ein zum leichenwagen umgebauter jaguar e-type, wie ich ihn mal in "harold and maude" sah. hauptsache viel blech, viel hubraum, viel ps, viel unvernunft.

es ist nie dazu gekommen, bei der anschaffung meiner autos war ich nie bereit mehr als 1000 mark auszugeben, was zu eher leichten, gar nicht so unvernünftigen autos führte. sogar einen uralten passat fuhr ich für eine weile, allerdings einen extrem unpraktisch geschnittenen, mit nur zwei türen und schräger heckklappe, in dessen kofferraum man kaum etwas hineinbekam. mein letztes auto war dann sogar ein golf diesel. ein schreckliches auto, nullachtfünfzehn, jeder fuhr soetwas und dann auch noch mit einem vernünftigen motor, einem diesel. ich hasste ihn, er mich auch. jeden morgen zwang er meinen inneren schweinehund mich in ihn zu setzen und den knappen kilometer zur uni zu fahren um dort 20 minuten einen parkplatz zu suchen, um schlussendlich riesige fusswege oder riesige strafzettel in kauf zu nehmen. ich war nicht sonderlich traurig als ihn mir irgendwelche idioten vom uni-parkplatz klauten, nur irritiert, als ich ihn nach einer durchgearbeiteten nacht morgens nicht fand. die polizei fand ihn einen monat später wieder, mit einer tankfüllung super kastriert und mit sehr ordentlich aufgeräumten innenraum und reparierter antenne. ich habe ihn kurz darauf meiner schwester geschenkt, der golf war mir sowohl zu vernünftig, als auch zu unvernünftig für die stadt.

seitdem fahre ich gelegentlich mietwagen oder den elterlichen mercedes, wobei das einzige was mich am autofahren begeistert das von a nach b gelangen ist, die fähigkeit von grossen autos grosse dinge zu transportieren — und navigationssysteme.

nun fahre ich seit 2 wochen wieder auto. so richtig begeistert bin ich nicht. das auto ist so furchtbar vernünftig. es gibt sich zwar äusserlich ansatzweise unvernünftig, also "sportlich", hat extrem grosse reifen mit noch grösseren alufelgen die ruck zuck an bürgersteigen verkratzen und tut so als sei es klein, eng und unbequem ("sportlich"), ist es aber nicht. der kofferraum ist riesig, die rücksitzlehnen sind asymetrisch zurückzuklappen um ihn noch grösser zu machen, so gross, dass ich wahrscheinlich meinen gesamten hausrat damit transportieren könnte. das auto ist so sicher, idiotensicher beinahe, dass ich mir vor lauter airbags, gurtstraffern, esp, abs, ids, elektronischer dämpferkontrolle (cdc) und automatikfunktionen fast von übereifrigen sicherheitsfanatikern verkackeiert vorkomme. oha! ich kann das esp abschalten (zum "sportlichen fahren"), aber dass das eigentlich unerwünscht ist, signalisiert mir eine grelle zeigefingrige warnlampe im tacho.

der astra gtc ist so vernünftig, so bequem, so sicher, so automatisch und komfortabel, dass ich heute ganz neidvoll auf die besitzerin eines trabbis geschaut habe, dessen seitentüren aus einer plane mit ösen bestanden und der sicher die eine oder andere scharfe kante hat, an der man sich beim einsteigen schwer verletzen kann, der beim fahren lärmt und stinkt, morgens nicht sofort anspringt und einen durch und durch feuchten und stinkenden fussraum hat.

immerhin beleidigt der astra die vernunft, indem er auf getränkehalter und ablageflächen verzichtet, mit seinem riesigen rückspiegel 40 % der sicht nach vorne einschränkt und rückwärtsfahren zu einem ratespiel macht, weil man einfach nix sieht. das, muss ich sagen, macht ihn mir fast wieder sympathisch. zumal er mich auch von a nach b bringt, wenn man das gaspedal ständig durchdrückt auch mit akzeptabel unvernünftigen verbrauchswerten.
müll astra.blogg.de(cached at June 4, 2006, 9:09 pm)

ich hasse leere flaschen im beifahrerfussraum. die schlittern beim beschleunigen und bremsen immer hin und her. aber ich hasse es auch diese flaschen in den müll zu werfen. warum hat noch kein authersteller einen mülleimer in den fahrgastraum gebaut? getränkehalter hat ja nun beinahe jedes auto auf der welt, ausser dem astra (nun gut, ein alibi getränkehalter in der handschufachklappe, aber von "halter" kann man da nicht reden, das ist ne vertiefung). ebenso wie der tischmülleimer in billigen 3 sterne-hotels, wäre der automülleimer das killer-feature schlechthin.
moos astra.blogg.de(cached at June 4, 2006, 9:09 pm)

gebt mir 2 jahre zeit und mein opel sähe auch so aus. mein laptop sieht nach andertalb jahren auch schon in etwa so (vorsicht, not worksafe!) aus.
Nochmal zur Qualitätsdebatte... astra.blogg.de(cached at June 3, 2006, 8:12 am)

Nochmal zur Qualitätsdebatte rund um den Opel. Einige schreiben unter den letzten, aus unerfindlichen Gründen noch nicht im Astra-Blog erschienenen Text (Zitat Agentur: irgendwas mit der Technik im Blog), dass Opel in den 90er Jahren massiv in der Qualität eingebüßt hatten, und man tunlichst die Finger von Opel aus der Zeit lassen soll. Ich kann, zumindest was die Verarbeitungsqualität Entwarnung gegen. Ich habe lange nicht mehr in einem Auto gesessen, das augenscheinlich...
schnodder astra.blogg.de(cached at June 2, 2006, 6:16 pm)

da der opel offenbar nicht mit einem pollenfilter ausgestattet ist, habe ich auf der fahrt in die rhön dummerweise spuren organischer substanzen auf den sitzen und dem amaturenbrett hinterlassen (erstaunlicherweise auch auf dem fahrersitz!). die substanzen liessen sich auch einige tage später mit einem feuchten tuch einfach abwischen. praktisch diese opels!
Opel III - Das Rennen astra.blogg.de(cached at June 2, 2006, 6:16 pm)


Wie bereits gestern angekündigt fand heute das illegale geheime Opel-Rennen statt. Die Frage nach weiteren Teilnehmern war eigentlich mehr rhetorisch gemeint. Kurz: Ich hätte nicht gedacht, dass sich so kurzfristig Freiwillige finden werden. Eigentlich wollte ich nämlich nur mit meinem Buddy Ziggy a.k.a. Thomas Magnum ein kleines Spaßrennen veranstalten. Sei es drum: In den gestrigen Kommentaren haben sich Annaoderso, Wasi, KarlMarks und Höller angemeldet. Und sie kamen auch. Damit nicht genug: Frau Finja bot sich als Startergirl an und präsentierte ungefragt diverse Bilder in wenig Wäsche und liess über das endgültige Outfit abstimmen. Das Resultat wird nachgereicht ist hier zu finden. Ähnlich Unterstützendes tat Julia, jedoch mit bekannten Bildern aus dem Netz. Und dann war es so weit. Um 19.00h traf man sich in einem Industriegebiet in der Kieler Wik, um das große Rennen stattfinden zu lassen. Auf Wunsch mehrerer Kommentatoren war die Kamera natürlich wieder mit dabei. Zum Rennen:
Es wurde eine Strecke ausgewählt, welche die verschiedenen Fahrer in schnellstmöglicher Zeit abzufahren hatten. Ob der MC hier scoren konnte, wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Da müsst Ihr Euch schon den Film ansehen. Nach dem offiziellen Rennen zeigte sich Thomas Magnum als überaus ehrgeiziger Zeitgenosse; er forderte den MC zu einem manuellen Rennen auf, soll heissen: Die Autos wurden geschoben! Kinder, das war anstrengend. Vielen Dank nochmal an alle o.g. Teilnehmer, Danke an Tyce+Ernesto für das Fotografieren, Filmen und Zeit stoppen. Und jetzt schaut Ihn Euch an, den “Opel III - Das Rennen”-Film (wmv-file, 14 Minuten, 80MB)
Liebes Fahrtenbuch, astra.blogg.de(cached at June 1, 2006, 2:50 pm)

heute war ich beim Sprottendaniel in Norderstedt und habe ihm einen Fernseher geschenkt. Und wo wir da gerade so beim Holsten sitzen hatte er plötzlich einen Geistesblitz: “MC, wir fahren nach Fuhlsbüttel zum Flughafen und machen ein paar Bilder von Dir und dem Opel dem Opel und Dir!”. Das machten wir dann auch. Hier gibt´s noch ein paar mehr. Derzeit komme ich leider nicht so richtig zum Schreiben, ich reise viel. Am Wochenende zum Beispiel werde ich in Berlin sein und dort am Pfingstsonntag die Grotesken-Lesung mit meinem TAGster St. Burnster, dem Ole aus Absurdistan und Kid37 besuchen; kommt doch auch! Und wo ich dann schon da bin werde ich mir am Pfingstmontag noch gleich das Konzert des fabulösen Pharrell Williams in der Columbiahalle ansehen, dazu gibt es dann nächste Woche mehr. Und dann suche ich noch freiwillige Menschen, die ebenfalls Opel fahren und mutig genug sind, heute Abend gegen mich und den Astra Caravan 1.9 GTC in Kiel ein illegales geheimes Rennen zu fahren (vielleicht auch eine Möglichkeit, eine Canon-Kamera zu gewinnen)! Je nach Baujahr/PS/Zustand des Wagens/Geschlecht des Fahrzeugführers/der Fahrzeugführerin gibt es einen verhandelbaren Vorsprung; gegen alte Kadetts (richtiger Plural?) fahre ich rückwärts. Freiwillige vor!
mit dem astra kann man gut autobahn fahren. walter röhrl wäre sicher entsetzt, aber ich fahre fast immer nur mit einer hand. ab 170 nehme ich die hand zum fahrspurwechsel ab und zu von der beifahrerin oder aus der nase. der astra ist gutmütig genug um einem ständiges einhändiges autobahnfahren durchgehen zu lassen. er macht ja eh fast alles alleine, er schaltet das licht und die scheibenwischer automatisch an, die innenraumtemperatur hält er automatisch auf dem eingestellten wert und wenn man den kippeligen und saudumm angebrachten schalter des tempomats einmal gefunden hat, hält er auch die geschwindigkeit automatisch, bis man bremst. am wochenende bin ich also einhändig von hamburg in die rhön gefahren. das sind im prinzip 400 kilometer auf der a7, immer geradeaus, richtung süden. obwohl wir ca. fünf mal an raststätten oder mcdonalds hielten und wir in zwei so heftige regenschauer gerieten, dass der regensensor qualmte, brauchten wir für die strecke nur knapp vier stunden. diese überaus respektable zeit liegt natürlich nicht am opel, sondern an meinem ausgeprägt pragmatischem fahrstil. meinen fahrstil würde ich als vorausschauend aggro-defensiv beschreiben. wenn das wetter, der verkehr, der vordermann, die musik, die beifahrerin oder der kaffee zwischen den beinen es erlaubt, drücke ich das gaspedal durch. kommt mir auf der autobahn ein langsameres fahrzeug entgegen näher, halte ich von anfang an mehr als genug abstand, nicht nur weil die vernunft es gebietet, sondern weil ich heftiges und kurzfristiges bremsen hasse. ich habe immer zeug im fahrgastraum rumliegen, oft transportiere ich bier oder andere flaschen im kofferraum, cds oder kaffeedosen liegen oder stehen auf dem beifahrersitz und so ergibt heftiges bremsen unschöne geräusche und grosses durcheinander. macht der langsame linksfahrer mal keinen platz, greife ich in die pädagogik-trickkiste indem ich ich eine spur nach rechts schwenke und dort pampig weiter hinter ihm herfahre. das wirkt einerseits wie ein zeigefinger und hat noch einen anderen vorteil: meist dauert es keine 20 sekunden bis ein rasendes arschloch in einem audi den renitenten linksfahrer mittels 10 zentimeter abstand und lichthupe zur seite nötigt. hat das audi-arschloch seine arbeit erledigt, kann man sich bequem an den audi dranhängen. denn diese audi-fahrer fahren gar nicht so schnell, sie schreien nur ständig "platz da!", "platz da!". das virtuelle geschreie haben sie mit fahrern von frauenautos gemeinsam. höchste zeit für einen themenwechsel. zum beispiel zu den sitzen. ich muss vorausschicken, ich habe keine ahnung vom sitzen. mein bürostuhl war jahrelang ein wäschekorb namens BURSJÖN. ich sass da immer ganz hervoragend drauf und kann mich über keinerlei rückenbeschwerden beklagen. eine ehemalige bürokollegin die unsummen für bürostühle ausgibt, aber trotzdem über immense rückenschmerzen klagt, klärte mich auf: ein stuhl mit "lendenwirbelstützen" sei das "nonplusultra". diese worte in meinen ohren nahm ich die lendenwirbelstützenverstellmöglichkeit meines test-astra-sitzes nickend zur kenntnis. frau pia meint zwar das wäre ein geschenk, ich sach aber mal: "it’s not a present, it’s a feature." auch das leder beeindruckt mich nicht weiter, hätte mich nicht ein freundlicher beifahrer drauf hingewiesen, ich hätte den sitzbezug für irgendeine art schwarzes opel-plastik gehalten. nachdem ich also meine inkompetenz als sitz-bewerter hinreichend dargelegt habe, möchte ich dennoch behaupten: die sitze im opel astra sind sehr gut und äusserst bequem. fast so bequem wie mein wäschecontainer. das einzige problem neben dem extrem unlogischen klappmechanismus ist das reinkommen. ich erwarte bei jedem einsteigen stoffreissgeräusche, die sitze sind wirklich ungehörig tief. aber ich vermute bei angeber sportwagen ist das gewollt. dieses extrem tiefe sitzen muss so eine art reminizenz an das kindliche kettcar-fahren sein, ex kettcarfahrer fühlen sich knapp über dem asphalt offenbar wohl. wegen mir könnten die sitze ruhig nen halben meter höher sein. angenehm sitzt es sich im übrigen bei geöffneter tür auf dem seitenholm schweller. bei diversen picknicks auf diversen mcdonals-parkplätzen haben wir bequem zu zweit auf dem schweller sitzen können, das kind wollte die rückbank eh nicht verlassen. ein ideales picknickauto also, dem man bequem bei geöffneter seitentür auf dem seitenholm schweller sitzen kann, trotz 15 millimeter tieferlegung und mangelden ablageflächen. achso. in der rhön wars schön. nicht nur wegen dem reim.
100 000 euro job? astra.blogg.de(cached at June 1, 2006, 7:46 am)

www.100.000-euro-job.de hört sich an wie die zehntausendste webseite für lukrative nebenverdienste ("ohne risiko!") oder der zwanzigste "million dollar homepage" abklatsch. isses aber nicht, denn das projekt hat einen glaubwürdigkeitsbutton auf der homepage: die "kulturstiftung des bundes" unterstützt das projekt. neben dem ganzen "mach mit", "wir brauchen deine kreativität" und "wir brauchen deinen kopf"-schmu erkennt der geneigte leser, dass es sich um eine art kulturförderung für projekte zum thema arbeit handelt für die man sich bewerben kann. das budget von 100 000 euro wird von den bewerbern selbst verteilt, im september 2006 sollen die eingereichten projekte umgesetzt werden:
Insgesamt stehen 100.000 Euro für Projekte zur Verfügung. Im Juli/August 2006 kann jeder Teilnehmer, der eine umsetzungsfähige Projektskizze eingereicht hat, einen Anteil dieses Geldes auf die eingereichten Projekte verteilen – sprich welche Projekte gefördert werden entscheidet nicht irgendeine Jury, sondern Ihr selbst! Ist das Geld verteilt, beginnt ab September 2006 die Arbeit: aus den Gewinner-Projektskizzen sollen Projekte werden. Damit Eure Projekte ein Erfolg werden, gibt’s auch bei der Umsetzung von uns Beratung und Unterstützung. (ausschreibung)
für die teilnahme am projekt bin ich leider schon elf jahre zu alt, aber für werbung, das hat der projektleiter sebastian sooth richtig bemerkt, bin ich relativ günstig zu haben. dieser artikel hat ihn ein buch von meiner wunschliste und einen spielzeug-opel gekostet.
reklame astra.blogg.de(cached at June 1, 2006, 7:46 am)

Opel II - Der Film astra.blogg.de(cached at May 30, 2006, 6:45 am)

Nachdem ich das Opel-Astra-Caravan OPC Gelöt nun knapp 1 1/2 Wochen fahre, weiss ich Bescheid. Von Köln-Hürth nach Kiel (550km) brauchte ich letzten Donnerstag nur knappe 3 Stunden und 50 Minuten. Ich hatte erneut Glück; auf der A1 Höhe Bremen stand wieder ein Blitzgerät, von dem ich vorher nichts wusste. Die Führer der beiden Kraftfahrzeuge vor mir dürfen ihren Führerschein vermutlich bald für einen Monat abgeben; das Rotlicht, welches sie auslösten, warnte mich. Die Bremsen sind super! Ich war gestern (Sonntag) wieder einmal mit Hazeman (Danke!) und der Kamera unterwegs. In den folgenden 10 Minuten erwarten Euch einige Highlights, u.a. werdet ihr Zeuge, wie der MC auf´s Neue nicht in die Radarfalle tappt. Weitere Features im Film: - MC holt Geld - Fahrt am Hindenburgufer - Der Opel Astra im Härtetest am Strand: hält er dem MC auf dem Dach stand? - Kurzeinführung Boardcomputer - Der MC-Knopf: was steckt dahinter? MC entschuldigt sich für: - Das Kieler Wetter. Partiell schlechte Tonaufnahmen wegen des Windes. - Das “Vielen Danke” im Abspann. Nützt ja nichts. - Das WMV-Format. Aber das hier hilft MAC-Usern. Danke an Daniel für den Webspace! Und hier ist er, der zweite Opel-Film. Viel Spaß! (wmv-file, 10 Min., 46,6MB)
1400 Kilometer später astra.blogg.de(cached at May 30, 2006, 6:45 am)

Opel BloggerEine Autobahnfahrt ist nicht lustig, eine Autobahnfahrt ist nicht schön. Donnerstag Nacht brachen wir um 2 Uhr nachts aus der Eifel auf, um nach Bautzen zu fahren. Die ersten sieben Stunden nahm ich auf den Fahrersitz platz, während Herr H. und meine Mutter abwechselnd Beifahrersitz und Rückbank in Anspruch nahmen. Die Fahrt bis Eisenach verlieft relativ unspektakulär, da die gesamte Strecke entweder bebaustellt oder geschwindigkeitsbeschränkt ist. Nach drei Stunden war ich Tiffy das erste mal so richtig dankbar, denn wie schon erwähnt leider ich an und unter einer kaputten Wirbelsäule. Der Opel, den ich derzeit meine Eigenen nenne, hat einstellbare Lendenwirbelstützen für Fahrer und Beifahrer. Ein Geschenk für meinen schmerzenden und verschobenen Rücken. Erwähnte ich schon die Beschleunigung? Unglaublich, wie ich finde. Da macht das schnelle Fahren und Beschleunigen richtig Spaß. Kurz vor Eisenach, wo wir dann unsere Frühstückspause einlegten, blitzte mich dann die Polizei Eisenach in einer 80er Baustelle. Ich hoffe, das Foto ist gut und nein, die Polizei Eisenach darf nicht beim Gewinnspiel mit machen. Ab Eisenach ging es richtig rund. Dreispurige Autobahnen und keine Sau unterwegs. Gar keiner. MC Winkel berichtete, sein Opel hätte er auf 210 km/h gebracht. Hahaha. Wir schafften 223/224 km/h, dann macht der Astra allerdings dicht und nix geht mehr. Was ich ganz massiv am Opel auszusetzen habe, sind die geringen oder eher gar nicht vorhandenen Ablageflächen. Meinen Nescafe Xpress habe ich zwar in die Seitenablage geprügelt, bekam ihn dann aber während der Fahrt nicht mehr heraus. Mein wirklich kleines Handy steckte ich halbwegs sicher in den noch kleineren Arschenbecher und alle restlichen Getränke kullerten während der Fahrt zwischen den Füßen des Beifahrers hin und her. Das geht mal gar nicht. Meine Mutter, die die meiste Zeit hinten saß, mokierte dann noch, dass die hinteren Anschnallgurte nicht höhenverstellbar seien und strangulierte sich, sobald sie sich etwas seitlich hin setzte, beinahe. Der Rückspiegel im Astra hat übrigens einen Sensor und dunkelt automatisch ab, sobald man von hinten geblendet wird. Für mich eine prima Erfindung, weil ich nachts sehr ungern fahre, da ich rein gar nichts mehr sehe, wenn ich von hinten geblendet werde. Herr H. hingegen empfand eben diese Funktion als sehr störend. Ob es einen Knopf gibt, um dieses Sensor auszustellen, muss ich bei Gelegenheit noch mal nachlesen. Gefunden habe ich bei meiner Suche jedenfalls keinen. Ich persönlich finde das Rückfenster viel zu klein und die Seitenholme viel zu gewaltig. Dementsprechend fällt der Rückspiegel sehr groß aus, was für mich von Vorteil, für Herrn H., der deutlich größer ist, allerdings ein Nachteil ist. Mehr als einmal schimpfte er, dass er nicht richtig in Rechtskurven schauen könnte, da ihm der riesige Rückspiegel die Sicht versperrte. Bei hohen Geschwindigkeiten schwimmt man sowohl auf Beifahrersitz, wie auch auf den Rücksitzen, sehr hin und her, was nach 5 Stunden Fahrt doch arg nerven kann. Das kann natürlich an den Ledersitzen liegen, vielleicht aber auch einfach an deren Form. Eine Armlehne an der Mittelkonsole wäre sehr wünschenswert gewesen. Um 9 Uhr kamen wir in Dresden an und machten erstmal einen kleinen Stadtbummel. Leider hatten wir keine wettergemäße Kleidung dabei und frohren im kalten und stürmischen Wind ziemlich. Dresden ist wirklich eine traumhaft schöne Stadt. Wenn die Baukräne und Baustellen mal verschwunden sind, könnte Dresden problemlos den Titel der schönsten Stadt Deutschland gewinnen. Als wir am frühen Abend in Bautzen ankamen waren wir alle fertig wie das sprichwörtliche “Männchen hinterm Ofen”. Die im Vorfeld viel gelobte Landschaftlich der NiederOberlausitz ist nichts besonders, wie ich finde. Vergleichbar wäre die uns näher gelegene Eifel, insofern wird Bautzen und Umgebung sicher kein Urlaubsziel für uns werden. Der Rückweg, auf welchen wir uns Sonntag um 13:30 Uhr machten, endete dann gestern Nacht um 0:30 Uhr. Eine wahre Tortur, die uns allen noch sehr in den Knochen steckt. Die Rückfahrt dauerte somit 11 Stunden (inklusive Pause) und bestand aus Stau mit Stop and Go und freier Fahrt mit 190 bis 200 km/h. Der Verbrauch belief sich bei 100 Kilometern ziemlich genau auf 8 Litern, was ich für solch eine Fahrt wirklich sehr gut finde. Unser Kombi, seines Zeichens Benziner, hätte sicher 11+ verbraucht. Mein Fazit: Der Opel fährt sich wirklich sehr schön, hat ordentlich Dampf, klebt auf der Strasse wie nix und macht sehr viel Spaß. Der Stauraum vorne ist eine glatte sechs und die Sicht nach vorne und hinten hängt stark von der Körpergröße des Fahrers ab. Herr H. meint,
“Ganz großen Plus sind der Motor, die Kurvenlage und die Bremsen. Zügiges Fahren macht mit dem Auto wirklich sehr viel Spaß, solang keine Rechtskurven anstehen. Einzige Möglichkeit wäre hier dann die typische Manta- oder GTI-Fahrer Haltung, aber dann würde die gewünschte Armlehne keinen Sinn mehr machen. Außerdem bin ich zu alt für so was ;)
Soeben den Opel einem ersten,... astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Soeben den Opel einem ersten, sehr ernsten Härtetest unterzogen. Also eigentlich nicht ich, sondern meine Mutter. Die ist seit Jahren bekennende VW Golf Fahrerin und hat seit ein paar Monaten einen Golf V in vergleichbarer Ausstattung wie der Opel Astra, allerdings ein Benziner und kein Diesel, weil (O-Ton Mutter) "...ich bin ja nun nicht auf dem Land groß geworden, dass ich jetzt mit einem Traktor durch die Gegend fahren muss." Überhaupt liebt meine Mutter eine etwas sportlichere...
MC Winkel sucht eine Putzfrau - Update astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Vor einigen Tagen habe ich ja mal zu einem Putzfrauen-Casting geladen. War jetzt nicht ganz so erfolgreich. Naja, um ehrlich zu sein kamen zwar ein halbes Dutzend (klingt jetzt besser als nur “sechs”) E-Mails. Zwei davon waren schlecht gefakete und zudem noch unwitzige Zuschriften (bei der Wahl der Bilder hätte man sich doch wirklich etwas mehr Mühe geben können; Achselhaare! Zum Staubwischen?). Drei weitere Mails klangen interessant. Als ich die Ernsthaftigkeit meiner Casting-Aktion dann jedoch unterstrich, kniffen sie alle. Nur eine Anfrage war erfolgreich. Und die kam natürlich nicht über diesen Artikel, sondern über die andere, besagte Kleinanzeige. Bevor ich jetzt also wieder am Wochenende selbst putzen muss, habe ich in diesem Fall also auf ein Casting verzichtet und bat um einen einfachen Anruf, um die Eckdaten abzustimmen. Vorgestern Abend klingelte dann mein Telefon. Frau J. klang seriös, eine Mutter dreier Kinder, hat als Hausfrau einfach noch etwas Zeit übrig und warum nicht für den Urlaub etwas Geld dazu verdienen? Ich bat sie, doch direkt am Freitag morgen zu mir zu kommen. Ich würde Ihr dann alles aufzeigen, ihr sämtliche Gerätschaften zur Verfügung stellen, ihr das Geld vorab überreichen und dann ins Büro fahren. Sie stimmte zu, bat jedoch um die Herausgabe eines Schlüssels. Ich verneinte und schlug stattdessen vor, einfach nach verrichteter Arbeit die Türe ins Schloss fallen zu lassen. Sie verstummte kurz, klang dann erstaunt und bestätigte die Genialität dieser Idee. Abschließend bat ich noch um das Mitbringen Ihres Personalausweises. Vielleicht klingt es befremdlich, aber einfach so blind vertrauen und die unbekannte Person mit sämtlichen Hab und Gut zurücklassen? Weiss ich nicht. Das sei ja auch gar kein Problem, sie würde den Ausweis ja ohnehin ständig mit sich herumtragen. Super! Dann habe ich ja ab sofort die nötige Zeit für Vespa, Opel, neuer Musik, Sport, Bier und Halligalli. Nicht. Warum denn? Kinnings, ich hab´ doch wirklich nichts gemacht. Da wird ihr Mann wohl mein Blog gefunden haben und wurde nervös. Und nun?
Opizzle astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

So, dann habe ich ihn vorhin also abgeholt, den Opel Astra Caravan OPC 1.9 CDTI in… habe da nicht genau im Fahrzeugschein nachgesehen…, aber es dürfte irgendein Silbergrau-Ton sein. Wollt Ihr mal gucken: Nein, es ist kein Blau. Wirkt auf dem Bild nur etwas so, weil meine Augen das Meer so herrlich reflektiert. Übrigens direkt bei mir vor der Tür geschossen, das Bild. Aber kommen wir zum Opel. Als ich hörte, dass es sich um einen Caravan handele, dachte ich zunächst an den klassischen Wagen für einen Finanzbeamten mit Frau (Spitzname Spatz), 2 Kindern (Kevin und Pelé), einem Langhaardackel (Gerd), einen Hobbygarten mit deutscher Fahne am Mast und einem BamS-Abo. Für die Frau gibt´s 2x im Monat die Gala. Doch was da jetzt bei mir auf dem Hof steht erinnert schon eher an das Auto eines Marketingchefs mit HWG, einem Sohn aus erster Ehe (Sascha), einer Mitgliedschaft im Segelclub und einem GQ-Abo. Wen Ihr nun sympathischer findet - Eure Entscheidung. Auf jeden Fall hat die Kiste schonmal ein Navi (”Westeuropa”-DVD läuft mit), einen weiteren CD-Player (Lautstärke über Tasten am Lenkrad bedienbar, MP3-fähig), ein Tempomat, einen großen Fahrerspiegel (mit Licht!), einen Autopiloten (welcher sogar lenkt! Man kann also ruhig schlafen oder besoffen sein muss mich nochmal erkundigen, was der so alles kann) und massig Holsten-Platz im Kofferraum. Aber das ist nur mein erster Eindruck, habe ja jetzt genug Zeit, mir das Ganze mal etwas ganauer anzusehen. Und selbstverständlich hatte ich meine Kamera (plus Kameramann, Danke Hazeman!) dabei, als ich das Gelöt abgeholt habe. Die ersten Eindrücke in Bild + Ton, bitteschön: MC Winkel in “Opizzle”, wmv, weniger gute Qualität (7,3MB) MC Winkel in “Opizzle”, wmv, gute Qualität (77MB) Was mich nur gewundert hat: Kein Mensch wollte eine Unterschrift, geschweige denn meinen Personalausweis sehen. Denen war völlig egal, wer die Kiste abholt. Man hat mir die Frachtpapiere in die Hand gedrückt und Gute Fahrt gewünscht. So gesehen gilt: Ich war´s nicht!
Manual manuell astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Jetzt fahre ich das Opel Astra OPC-Gelöt also seit 5 Tagen und konnte mir inzwischen einen guten Einblick verschaffen. Als mir der freundliche Techniker des lokalen Opel-Händlers mir die Schlüssel überreichte, prophezeite er mir noch ein längeres Studieren des Bedienerhandbuches. Was er nicht wissen konnte: Ich lese keine Bedienungsanleitungen. Ich habe es noch nie getan und ich werde es nie tun. Manuals sind meiner Meinung nach etwas für unkreative Abenteurhasser, MC Winkel ist da mehr so learning-by-doing. Natürlich treibt es mich bisweilen an Grenzen. Meine Manual-Ignoranz harmoniert eher selten mit meinem Dasein als offizielles Mitglied der Ungeduldig&Jähzornig-Bewegung. So habe ich bereits ein Notebook ruiniert (Faustschlag auf das Hersteller-Logo = Festplatte kaputt), diverse IKEA-Möblestücke als “Materialfehler” reklamiert (falsche Schrauben durchbohrten häufig ungewollt das Furnier), die Fernbedienung des Videorekorders aus Protest wegen fehlender Escape-Taste auf das Laminat im Wohnzimmer geworfen (Laminat massiv zerkratzt, Fernbedienung neu) und bis ich iTunes verstand platzten mir auch 164 Adern. In nur einem Auge! Aber zurück zum Auto. Kennst Du Eines, kennst Du Alle. Im Laufe der Zeit bin ich so manchen Wagen gefahren, sowohl privat als auch Firmenwagen und natürlich zwischendurch immer mal wieder Werkstatt-Ersatzfahrzeuge. Im Grunde sind sich die neuen Autos heute sehr ähnlich. Die Symbole auf den Knöpfen ähneln sich, sind fast identisch, nur die Anordnung und die Platzierung kann variieren. Das Navigationssystem geht okay, hat aber im Gegensatz zur TomTom-Software auf einem PDA, was ich sonst benutze, einige Nachteile: Kein Touchscreen, die Bedienung geht somit nur relativ umständlich über das mittige Rädchen des Bordcomputers. Ausserdem lässt sich nicht immer eine Hausnummer eingeben. Aber das Schlimmste: Die Tante hat eine ganz üble Stimme! Ich will zwar während der Fahrt nicht zwingend geil werden, aber so klingen wie meine Mudder, die meckert, weil ich mich schon wieder verfahren habe, muss das ja nun auch nicht. Und die Musik wird auch temporär leiser, wenn die Navi-Tante quatscht - was in meinem Auto eigentlich niemals der Fall sein darf! Wo wir beim Thema wären: Der Sound im Wagen ist nämlich wirklich okay. Die Boxen sind anständig ausgerichtet. Natürlich ist standardmäßig der Bass viel zu lau und die Hochtöne sind völlig falsch eingestellt - wir Rapper haben da ja das absolute Gehör - man kommt aber recht bedienerfreundlich und schnell in das entsprechende Menü, um dieses anzupassen. Das Derbste ist jedoch der “MC”-Knopf, links neben dem Steuer. Ist mir ist erst am Sonntag aufgefallen, ganz versteckt und unauffällig unter dem Regler, mit welchem ich die Helligkeit des Tacho-Displays einstellen kann. In kleinen, unauffälligen Lettern steht mein Vorname “MC” auf dem Knopf. Was es damit auf sich hat seht Ihr dann Ende der Woche, wenn der nächste Opel-Test-Film hier veröffentlicht wird. Der letzte Film wurde übrigens inzwischen knapp 2.000x runtergeladen und übertrifft somit jetzt schon beinahe meinen Whirlpool-Einweihungsfilm. Und morgen fahre ich nach Köln, um mir den ein oder anderen Beitrag beim Medienforum NRW anzuhören. Ausserdem werde ich dort u.a. Pia, Don und Felix treffen, um Abends ordentlich einen trinken zu gehen mal für ein paar Gruppenfotos zu posieren. Und lieber Herr Opel: Falls da in den nächsten Tagen von behördlicher Seite aus irgendetwas bezüglich einer Zechprellerei, groben Unfugs und Fluchtwagen kommen sollte: Ich war´s nicht!
Automobilwoche bei MC Winkel astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Irgendwann im März wurde Euer MC Winkel gefragt, ob er vielleicht Interesse hat, an einem Autoprojekt teilzunehmen. Ich würde für 4 Wochen einen Wagen bekommen und dürfte diesen auf Herz und Nieren testen. Natürlich kostenlos. Und natürlich würde man mir auch die Tankkosten erstatten. Ihr kennt MC´s Vadder sein’ Sohn - na klar mach ich bei sowas mit! Aber man kennt ja auch diese Luftballons der Marketingbranche; alle haben Sie tolle Ideen, alle planen gerade eine revolutionäre Sache, alles ist super, neu und innovativ - und man selbst kann live dabei sein! In der Regel erwarte ich im Nachgang nicht viel. Oft hört man nie wieder etwas und auf Nachfrage hat sich dann doch irgendwie alles im Sande verlaufen. Nicht so in diesem Fall! Opel zieht das durch und ich bereits jetzt ein wenig meinen Hut, denn so ein Projekt ist schon einigermassen mutig. Kurz: Frau Pia, Don Dahlmann, Opelix und ich bekommen jeweils einen Opel Astra in unterschiedlichen Ausführungen für 4 Wochen zur Verfügung gestellt. Plus Tankkarte. Und wenn man im Rahmen dieser Aktion mal in die Verlegenheit kommen sollte, auswärts übernächtigen zu müssen, kümmert sich ebenfalls Opel darum. Der MC war noch nie jemand, der großen Wert auf Kraftfahrzeuge gelegt hat. Statussymbole sind ja eher etwas für Menschen ohne Ego. Dennoch weiss ich nicht genau, ob ich bei der Auswahl von Maybach 57S, Mercedes-Benz SLR McLaren, Leblanc Mirabeau, Pagani Zonda, Bugatti Veyron und Opel Astra tatsächlich den Opel nehmen würde. Hängt nicht zuletzt vom Typ und der MC Winkel-kompatiblen Ausstattung ab - aber das erfahre ich dann ja jetzt in den nächsten 4 Wochen. Es wird einen ausgiebigen Astra-Check geben (in Bild+Ton), es ist bereits ein Rennen geplant und sowieso werde ich die nächsten paar Wochenenden nicht oft in Kiel anzutreffen sein. Ich mach mir das mal ein wenig nett. Heute (Mittwoch) bekomme ich ihn. Pia fährt bereits. Und dann gibt es noch etwas Wichtiges mitzuteilen: Im Urlaub habe ich Blut geleckt (weil Opel mitliest verzichte ich an dieser Stelle lieber auf die Metapher mit Frankenstein in Menstruanien). In Asien sind sie alle Moped gefahren und das schien mir bei Sonne eine schöne Alternative zu sein. Ich meine mich erinnern zu können, in Norddeutschland auch schon einmal die Sonne gesehen zu haben und suchte nun seit meiner Rückkehr nach einer entspannten Vespa. Wichtiger als Geschwindigkeit war mir hierbei natürlich die Optik; die schöne, alte Form sollte es sein. Und möglichst mit Automatikgetriebe, ich will ja nicht erst noch das Schalten lernen müssen. Und Elektrostarter, bitte. War nicht so leicht, aber jetzt hab´ ich sie: Vespa PK 50 XL Baujahr 05/90 Mir gefällt sogar die Farbe, werde mich aber ggf. noch für eine schwarze Lackierung entscheiden, wie mir der Hut gerade steht. Das Viech fährt 55km/h - und das reicht mir. Wenn es jetzt noch etwas wärmer wird, dann macht das Rumeiern damit ganz bestimmt noch mehr Spaß. Bin mal gespannt, was Opel mir da morgen als Alternative hinstellt! Aber was soll schon schiefgehen - die wissen ja, das ich gerne schnell fahre und laute Rap-Musik höre.
mittlerweile 185 liter diesel in den astra gekippt. das ist ne reichweite von ca. 450 kilometern pro tankfüllung. immerhin bietet mir das navigationssystem, wenn der tank alle ist, tankstellen im umkreis an. wo die tankgutscheine geblieben sind sagt mir das navigationssystem nicht. im briefkasten waren sie bis heute nicht. falls es also jemanden interessiert, der spritverbrauch des astra liegt bis jetzt im schnitt bei 12 litern. die fahrt von hamburg nach berlin dauerte von haustür zu haustür zweieinhalb stunden, das ist immerhin ne viertelstunde schneller als mit der bahn. kostet aber allein an diesel 5 euro mehr, als die 29 euro ice-fahrt mit bahncard. und die verklemmen sich (quicktime, 700kb) im ice klemmen nicht.
Mitm Opel im Ruhrpott. Warum... astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Mitm Opel im Ruhrpott. Warum hier was über einen ein Opel steht zu sehen ist
Die Opel-Gang astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Opel BloggerIm Rahmen des Medienforums NRW trafen heute nun die vier Opel-Blogger auf einander. Eine Menge lustige Fotos kann man nun bei Flickr begutachten. Leider konnte ich dann doch nicht am gemütlichen Teil des Abends teilnehmen, wie zuerst angekündigt, da wir bereits morgen zur Hochzeitsfeier meines Bruders Richtung Dresden aufbrechen. Danach kann ich aber endlich mal was ausführliches zum Opel sagen … so nach ca. 1400 Kilometern Autobahn/Landstraße.
Köln heute astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Ist nett hier in Köln. Haben auf dem Parkplatz vor den Hallen des Medienforums NRW ein paar Bilder gemacht. Neben ix, Pia und Don (und den anderen Opel-Verdächtigen) habe ich noch SN vom Bildblog, Peter vom Blogwinkel und den Popkulturjunkie getroffen, der mich mit den Worten “Hey, Aufsteiger der Woche!” begrüßte. Er meinte das hier. Dafür danke ich Euch! Draußen dann einige Bilder von den 4 schönsten glaubwürdigsten authentischsten opeligsten Opel-Bloggern gemacht. Bilder folgen. Es gab jede Menge Freibier und so kommt es, dass ich jetzt schon ordentlich einen im Auge habe natürlich nur 3 alkoholfreie Gaffel (1396) getrunken habe. Gleich geht´s weiter und heute Nacht mache ich es mir hier auf der LuMa bei einem Freund im Crown Plaza so gemütlich wie es geht. Und überhaupt: Die Navi-Sache im Opel hat mir heute 50 Minuten Verzögerung gespart, geht also somit doch klar. Und warum Pia, ix und Don nur 190km/h hinkriegen, weiss ich nicht. Bei mir stand da 210, und ich war noch lange nicht durch… [EDIT] Ganz böser Patzer: Jetzt hätte ich beinahe den sympathischen Christian von JAWL vergessen, genau wie ich beinahe die Arme Ritter-Pladde dort vergessen hätte! Vielen Dank nochmal, ich werde mir die Scheibe auf dem Nachhauseweg einmal genauer anhören! Und: Herr r0ssi, wo waren Sie denn plötzlich? Ich hoffe, ich habe Sie nicht verärgert; waren wohl doch mehr als 10 Minuten, hm?! Aber höchstens 15! :)
Heimspiel astra.blogg.de(cached at May 28, 2006, 9:44 am)

Heute morgen hatte ich sage und schreibe 147 Kommentare in der Moderationsschleife, wovon 145 Kommenatare Spam waren. Sollte ich also wohlmöglich ein Kommentar ausversehen mit gelöscht haben, dann möge man mir das verzeihen. Ich werde heute den ganzen Tag beim Medienforum hier in Köln sein, wo ich später auch auf die drei anderen Opel-Blogger (MC, Ix, Don) treffen werde. Man liest sich dann später.
mittlerweile bin ich etwas über tausend kilometer mit dem opel gefahren und habe etwa für 80 euro diesel in den anfangs vollen tank gekippt (66 liter). für einen motor mit einem so langen und sparsam klingenden namen ("1.9 CDTI ECOTEC Common-Rail Diesel") ist das nicht unbescheiden. ich muss allerdings auch zugeben, dass ich auf der autobahn das gaspedal auch ständig durchdrücke, irgendwie bin ich vom ehrgeiz besessen das auto auch mal schneller als 190 fahren zu lassen. vergeblich. mir scheint es fast als riegele der wagen bei 190 ab. weder mit der "sport"-taste, noch im fünften, noch im sechsen gang lässt er sich davon überzeugen schneller als 190 zu fahren. das ist insofern erstaunlich, weil der motór sich bis 180 eigentlioch ganz kooperativ verhält und ich heute früh sogar, kurz nach stuttgart fast 2 kilometer mit einem vw bus mithalten konnte bevor der davonfuhr (der vw-bus hatte allerdings auch einen spoiler auf dem dach). in stuttgart bin ich heute um halb sechs losgefahren und um neun in köln am hotel (am dom) angekommen. die bahn hätte für die strecke etwas weniger als zweieinhalb stunden gebraucht. plus verspätung von mindestens 20 minuten und 20-40 minuten strassenbahn fahren und strassenbahn warten. also in etwa auch dreieinhalb stunden. der vorteil mit der bahn wäre allerdings gewesen, dass ich keine 20 minuten für den stuhlgang vor den toren kölns verloren hätte. auch wenn es unglaubwürdig klingt, aber ich möchte gerne ein paar kritikpunkte am astra loswerden: der reissverschluss des schlüsselanhängers ist abgebrochen. der wagen ist bereits nach 1000 kilometern unansehnlich schmutzig geworden, innen wie aussen. bei 180 geben die scheibenwischer sehr laute geräusche von sich und der regensensor der scheibenwischanlage lässt die wischer ab und an unnötig nervös werden. vom navigationssystem bin ich ähnlich begeistert wie don dahlmann und seine mutter: es funktioniert exakt und ist kinderleicht zu bedienen. nur in köln läuft es amok. hier geht es manchmal um die 30-40 meter falsch, wähnt mich auf einer parallelstrasse und liess sich an der messe zu folgendem satz hinreissen: "fahren sie rechts, dann rechts, dann rechts. [kurze pause] fahren sie jetzt rechts." dieser satz wurde zudem in einem äusserst pampigen tonfall vorgetragen. auch normale rechts- oder linkskurven sollte ich in köln bereits mehrfach abbiegen statt sie einfach entlang zu fahren. vielleicht muss der wagen einfach mal neu gebootet werden. wegen der ebenfalls von don dahlmann und seiner mutter monierten fehlenden ablageflächen bin ich im übrigen wieder dazu übergegengen unterwegs "mr. brown kaffee" statt "nescafe xpress" zu trinken. der steht einfach besser auf dem beifahrersitz.